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Wasser


Was­ser gehört allen. Beim nach­hal­ti­gen Umgang mit Was­ser spielt Soli­da­ri­tät eine gro­ße Rol­le. Zum Bei­spiel beim The­ma Bananen.

Ihr habt es sicher schon oft gese­hen im Super­markt: Auf über 400 Pro­duk­ten von EDEKA befin­det sich neben einem Umwelt­sie­gel der WWF-Pan­da. War­um eigentlich?

Klein­was­ser­kraft­an­la­gen sind umwelt­schäd­lich, inef­fi­zi­ent, unwirt­schaft­lich. Und wer­den geför­dert. Wissenschaftler:innen pro­tes­tie­ren jetzt.

Flüs­se sind unse­re Lebens­adern. Doch wir legen sie tro­cken, sper­ren sie ein oder benut­zen sie als Müll­kip­pe. Ein Plä­doy­er zum Umden­ken am World Rivers Day – dem inter­na­tio­na­len Tag der Flüsse.

Tau­sen­de Weh­re ver­bau­en die Flüs­se in Deutsch­land, vie­le ohne jeden kon­kre­ten Nut­zen. Seit die­ser Woche gibt es eins weniger.

Es sind nicht nur die Toma­ten aus Spa­ni­en. Wir ver­brau­chen viel zu viel Was­ser für unse­re Lebens­mit­tel. Dage­gen braucht es eine Strategie. 

Ohne Herz und Hirn, dafür mit aus­ge­feil­ter Tech­nik und manch­mal unsterb­lich! Tipps gegen Qual­len­sti­che und fas­zi­nie­ren­de Ein­bli­cke in die Welt der Medusen.

Mada­gas­kar lei­det wie kaum einen ande­re Welt­ge­gend unter den Fol­gen der Kli­ma­kri­se: Hun­ger, Dür­re, Flücht­lin­ge, Stür­me. Es ist aller höchs­te Zeit zu han­deln, schreibt Nanie Ratsi­fan­dri­ha­mana­na, Geschäfts­füh­re­rin des WWF-Madagaskar.

Deutsch­land und Tsche­chi­en wol­len die Elbe schiff­ba­rer machen. Das doku­men­tiert die rück­wärts­ge­wand­te Fluss­po­li­tik. Das Abkom­men darf nicht rati­fi­ziert werden! 

Wie ver­ein­bar sind Umwelt­schutz und Indus­trie? Zwei Erfin­dun­gen eines Start-Ups revo­lu­tio­nie­ren die extrem umwelt­schäd­li­che Zement- und Betonherstellung.