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Wasser


Die Kli­ma­kri­se schlägt zu. Zu Land, wo der aus­blei­ben­de Regen Acker­bo­den zu Wüs­ten macht. Und zu Was­ser, wo gro­ße euro­päi­sche Strö­me plötz­lich knö­chel­hoch durch­wat­bar wer­den. Manch­mal auch, wo Land zu Was­ser wird und gro­ße Flu­ten plötz­lich alles mit­rei­ßen, was wir vor­her in die Fluss­bet­ten und Auen gebaut haben. Ich habe die Bil­der aus dem Ahrtal …

Die Oder hat es uns gezeigt: Es ist an der Zeit, alle Plä­ne zur Regu­lie­rung von Flüs­sen zu über­prü­fen. Es muss Geld für ihre Ret­tung aus­ge­ge­ben wer­den, sagt PIOTR NIEZNAŃSKI vom WWF Polen.

Ein Umbau am Inn kann 1500 Kleinst­kraft­wer­ke erset­zen. Den Aus­bau der klei­nen Was­ser­kraft kön­nen wir uns spa­ren. Ihre För­de­rung hat im neu­en EEG nichts zu suchen. 

Den Aus­bau klei­ner Was­ser­kraft kön­nen wir uns spa­ren. Der Scha­den ist groß, der Nut­zen gering. Im EEG 2023 hat er nichts zu suchen.

Rau­chen scha­det Dir – und es ist glo­bal ein gigan­ti­sches Umweltproblem.

Was­ser gehört allen. Beim nach­hal­ti­gen Umgang mit Was­ser spielt Soli­da­ri­tät eine gro­ße Rol­le. Zum Bei­spiel beim The­ma Bananen.

Ihr habt es sicher schon oft gese­hen im Super­markt: Auf über 400 Pro­duk­ten von EDEKA befin­det sich neben einem Umwelt­sie­gel der WWF-Pan­da. War­um eigentlich?

Klein­was­ser­kraft­an­la­gen sind umwelt­schäd­lich, inef­fi­zi­ent, unwirt­schaft­lich. Und wer­den geför­dert. Wissenschaftler:innen pro­tes­tie­ren jetzt.

Flüs­se sind unse­re Lebens­adern. Doch wir legen sie tro­cken, sper­ren sie ein oder benut­zen sie als Müll­kip­pe. Ein Plä­doy­er zum Umden­ken am World Rivers Day – dem inter­na­tio­na­len Tag der Flüsse.

Tau­sen­de Weh­re ver­bau­en die Flüs­se in Deutsch­land, vie­le ohne jeden kon­kre­ten Nut­zen. Seit die­ser Woche gibt es eins weniger.