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Fisch


Dem Meer droht in der Kli­ma­kri­se ein Mas­sen­ster­ben. Das hat direk­te Aus­wir­kun­gen auf uns Men­schen. Wir müs­sen dage­gen vor allem zwei Din­ge tun.

Plas­tik ist inzwi­schen Buch­stäb­lich über­all. Mas­sen­haft ster­ben dar­an Tie­re. Und auch für uns Men­schen kann es gefähr­lich wer­den.

Frau­en beset­zen jeden zwei­ten Arbeits­platz in der Fische­rei. Zu sagen haben sie meist wenig. Dabei kön­nen gera­de sie Fische­rei nach­hal­ti­ger machen.

Lachs ist beliebt, öko­lo­gisch aber schwie­rig. Man soll­te sich beim Lachs essen an ein paar Regeln hal­ten.

Zu viel Gül­le scha­det dem Grund­was­ser, den Seen, dem Men­schen. Und die Über­dün­gung mit Gül­le ist das größ­te Pro­blem der Ost­see.

Sushi ist cool, chic, gesund – oder war es das viel­leicht ein­mal? Unse­re Emp­feh­lun­gen sind jeden­falls ein­deu­tig.

Fisch gehört zum Urlaub an der Ost­see irgend­wie dazu. Doch kann man Ost­see­fi­sche aus öko­lo­gi­scher Sicht über­haupt noch essen?

23 Fisch­stäb­chen isst jeder Deut­sche durch­schnitt­lich im Jahr. Das macht 60.000 Ton­nen ins­ge­samt. Was ist da über­haupt drin? Und darf man das noch essen?

Die Mee­re und ihre Bewoh­ner sind wahr­haft inter­na­tio­nal. Es bleibt mein Traum, dass beim Mee­res­schutz auch alle den glei­chen Kurs set­zen. Dabei hät­te ich so gute Vor­schlä­ge.

Fisch aus der Nord­see, das heißt Hering, Schol­le, Kabel­jau und Fisch­bröt­chen. Darf man das denn über­haupt noch guten Gewis­sens essen? Teils teils!