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Fisch


Zu viel Gül­le scha­det dem Grund­was­ser, den Seen, dem Men­schen. Und die Über­dün­gung mit Gül­le ist das größ­te Pro­blem der Ost­see.

Sushi ist cool, chic, gesund – oder war es das viel­leicht ein­mal? Unse­re Emp­feh­lun­gen sind jeden­falls ein­deu­tig.

Fisch gehört zum Urlaub an der Ost­see irgend­wie dazu. Doch kann man Ost­see­fi­sche aus öko­lo­gi­scher Sicht über­haupt noch essen?

23 Fisch­stäb­chen isst jeder Deut­sche durch­schnitt­lich im Jahr. Das macht 60.000 Ton­nen ins­ge­samt. Was ist da über­haupt drin? Und darf man das noch essen?

Die Mee­re und ihre Bewoh­ner sind wahr­haft inter­na­tio­nal. Es bleibt mein Traum, dass beim Mee­res­schutz auch alle den glei­chen Kurs set­zen. Dabei hät­te ich so gute Vor­schlä­ge.

Fisch aus der Nord­see, das heißt Hering, Schol­le, Kabel­jau und Fisch­bröt­chen. Darf man das denn über­haupt noch guten Gewis­sens essen? Teils teils!

Bei der Shrimps-Fische­rei gel­ten zwei von fünf gefan­ge­nen Mee­res­tie­ren als Bei­fang, um anschlie­ßend wie­der über Bord gewor­fen zu wer­den.

Die Koope­ra­ti­on von Ede­ka und dem WWF, das war zunächst mal Fisch. Und hier konn­ten wir in den letz­ten zehn Jah­ren eine Men­ge bewe­gen. Wie etwa den nach­hal­tig gefan­ge­nen Fisch zu ver­zehn­fa­chen.

Karp­fen ist ein tra­di­tio­nel­les Weih­nachts­es­sen. Und anders als bei vie­len ande­ren Fischen muss man dabei nicht mal ein schlech­tes Gewis­sen haben — und er bringt Glück.

Wie unter­schei­det man guten Fisch von schlech­tem Fisch. Der Fischrat­ge­ber gibt Aus­kunft – wenn man genau rein­schaut.