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Ernährung


40 Pro­zent aller welt­weit pro­du­zier­ten Lebens­mit­tel lan­den nie­mals auf dem Tel­ler, zeigt unse­re neue Stu­die. Das muss sich ändern. Und Du kannst damit anfangen.

Wil­de Schwei­ne, bra­ches Acker­land und Schüler:innen, die weg­wei­send kochen. Tol­le Bei­spie­le zei­gen, wie Zukunft gehen kann, ohne den Pla­ne­ten auszubeuten.

Das aktu­el­le Sys­tem der Tier­hal­tung steht in Deutsch­land mehr in der Kri­tik denn je. Es geht dabei um mehr als Tier­wohl. Wir brau­chen den Systemwechsel.

Die EU hat Mehl­wür­mer offi­zi­ell zum Ver­zehr frei­ge­ge­ben. Das kann ich nur begrü­ßen. Insek­ten sind gesund, umwelt­freund­lich — und viel­leicht sogar lecker.

Was gibt‘s zum Earth Day? Spa­ghet­ti. Und zwar mit gutem Gewis­sen. Nicht schon wie­der? Dann aber bit­te Linsen. 

Sri Lan­ka will den Anbau und Impor­te von Palm­öl stop­pen. Gut gedacht, gut gemacht? Ich habe da mal nachgerechnet.

Im Gegen­teil. Nur auf Basis einer gesun­den Natur kann die Wirt­schaft lang­fris­tig für Wohl­stand sorgen.

Der Fischerei­druck auf die Mee­re steigt immer wei­ter. Höchs­te Zeit, sich über Alter­na­ti­ven zu ech­tem Fisch Gedan­ken zu machen. Die Aus­wahl ist groß…

Karp­fen ist ein tra­di­tio­nel­les Weih­nachts­es­sen. Und anders als bei vie­len ande­ren Fischen muss man dabei nicht mal ein schlech­tes Gewis­sen haben — und er bringt Glück.

Im Super­markt tür­men sich wie­der Oran­gen und Man­da­ri­nen. Gesund und lecker. Was wir nicht sehen sind die hoch­ge­fähr­li­chen Pes­ti­zi­de, die beim kon­ven­tio­nel­len Anbau ver­wen­det wer­den. Das wol­len wir ändern. Und wir haben Erfolg!