Arnulf Köhncke

Über mich
Arnulf Köhncke

Ich bin Ökologe und leite den Fachbereich Artenschutz beim WWF Deutschland. Seitdem ich vor einiger Zeit mal für knapp ein Jahr in Kambodscha gelebt und gearbeitet habe, bin ich von der Region Südost-Asien, seinen Menschen und seiner Natur fasziniert. Inzwischen arbeite ich allgemeiner an den Herausforderungen, bedrohte Arten zu schützen und dabei Umweltschutz und wirtschaftliche Entwicklung besser miteinander vereinbar zu machen. Meine Hauptarbeitsthemen sind Wilderei und der Handel mit illegalen Wildartenprodukten, vor allem Elfenbein und Nashornhorn. Gleichzeitig arbeite ich zum Schutz solcher bedrohter und ikonischer Arten wie den großen Menschenaffen, dem Eisbär, dem Großen Panda oder dem Sumatra-Nashorn.

Ranger ist der Traumberuf vieler Kinder. Doch Wildhüter zu sein ist extrem gefährlich und echt hart. So sieht der Alltag eines Rangers aus.

Wie findet und zählt man Tiere in freier Wildbahn? Kamerafallen, Spurensuche & Linientransekte: Wir verraten drei Methoden der Tierzählung in Kambodscha.

Gute Nachrichten für Haie, Rochen, Elefanten, Schuppentiere: Auf der Artenschutzkonferenz CITES wurde viel Gutes für bedrohte Tiere beschlossen.

Das Drama um Elefanten und Elfenbein ist hier auf der CITES ein zentrales Thema. Die Hoffnung für den Elefanten ist die Bekämpfung des illegalen Handels.

Für bedrohte Arten (und mich) kommen jetzt enorm wichtige Tage: Auf der CITES wird über die Zukunft viele Tiere verhandelt.

Jedes Jahr werden zigtausende Elefanten für Elfenbein abgeschlachtet. Jetzt ist ein große Menge Elfenbein auch in Deutschland aufgegriffen worden.

Tigerkaninchen? Mäusehirsch? Spinnenaugen? Was man bei einem nächtlichen Dschungelspaziergang in Indonesien zu sehen bekommen kann.

Eigentlich wollte ich von den unglaublichen Regenwälder auf Sumatra erzählen. Doch nach meiner Rückkehr wurde ich von einer traurigen Nachricht überrascht.

Wirtschaftliche Entwicklung nimmt oft wenig Rücksicht auf die Natur. Das muss nicht sein, wie unser Projekt in Kambodscha zeigt.

Vor sechs Jahren reiste ich das erste mal für ein Praktikum nach Kambodscha. Die Trockenwäldern haben mich von Anfang an fasziniert – bis heute.