Roberto Maldonado

Über mich
Roberto Maldonado

Ich bin Diplom-Forstwirt und Südamerika-Referent beim WWF Deutschland - mit 15 Jahren Berufserfahrung in Lateinamerika und Afrika. Mindestens genauso lange arbeite ich auch schon für den Schutz des Amazonas-Regenwaldes. Schwerpunkte meiner Arbeit sind die Ausweisung, der Schutz und die Finanzierung von Schutzgebieten, die Anpassung an den Klimawandel, die Bekämpfung der Entwaldung durch Vieh- Landwirtschaft und Infrastrukturprojekte - und die Planung und Durchführung von umweltpolitischen Kampagnen.

Brasilien kommt einfach nicht zur Ruhe. Es vergeht kaum ein Tag, der nicht irgendeine dramatische Veränderung bringt – zum Guten, wie zum Schlechten.

Brasiliens Regierung will den Indigenen die Schutzgebiete nehmen. Das nehmen sie nicht kampflos hin. Wir müssen helfen.

Die konservative brasilianische Regierung will riesige Schutzgebiete am Amazonas der Bergbau-Industrie opfern.

Schwarze Jaguare sind extrem selten. Nun sind gleich zwei vor unsere Kamerafallen im nördlichen Amazonas gelaufen. Ein Erfolgserlebnis und toll anzusehen!

Kurz vor dem erzwungen Rückzug hat Brasiliens Präsidentin Dilma Rouseff ihr Ökobilanz aufpoliert und 2,83 Millionen Hektar Amazonas unter Schutz gestellt.

Die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff wurde abgesetzt. Katastrophal für Umwelt und Regenwald: Ihr Nachfolger steht der Bergbau-Wirtschaft nah.

Brasiliens bisher grösste Umwelt-Katastrophe ist kein bisschen bewältigt, wenngleich die Regierung so tut – und die nächsten Desaster nahen schon.

Brasilien kämpft mit der größten Umweltkatastrophe seiner Geschichte. Die Bergbaulobby will das für ihre Zwecke nutzen.

Selbst Brasiliens Präsidentin ist dagegen: Die Verfassungsreform PEC215, die Schutzgebiete und Indigenenland bedroht, schaffte es durch den ersten Ausschuss

Die berüchtigte Verfassungsreform PEC 215 wurde im brasilianischen Unterhaus angenommen. Das ist ein großer Schritt in die falsche Richtung.