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#iamnature


Ein Drit­tel der Nah­rungs­mit­tel geht zwi­schen Feld und Tel­ler ver­lo­ren. Das Gute dar­an: Es kann sich ändern. Wir haben jetzt gute Ansät­ze aus­ge­zeich­net.

Wir haben eure 52.869 Unter­schrif­ten gegen die Lebens­mit­tel­ver­schwen­dung an die Poli­tik über­ge­ben. Dank euch sind wir einen gro­ßen Schritt wei­ter.

18 Mil­lio­nen Ton­nen Lebens­mit­tel­ver­schwen­dung pro Jahr sind zu viel! Aber wie kann die Ver­schwen­dung stop­pen? Das sind unse­re drei Haupt­for­de­run­gen.

Von Orcas in der Ark­tis, dem Rück­gang der Arten­viel­falt der Ozea­ne und Kath­rin Hart­manns ober­fläch­li­cher Sys­tem­kri­tik berich­tet die aktu­el­le Pres­se­schau.

Zum Weg­wer­fen zu scha­de: Nach einer Par­ty, vor dem Urlaub oder weil man ein­fach zu viel ein­ge­kauft hat — vie­le Res­te kann man in “Fair­Tei­ler” brin­gen.

Ein unge­wöhn­li­cher Blick­win­kel auf die Vor­tei­le unse­rer Müll­tren­nung: Bio­müll als Roh­stoff­lie­fe­rant für die Welt­ernäh­rung — durch wert­vol­les Phos­phat.

Plas­tik­tü­ten: Zu schnell hat man immer wie­der eine in der Hand. Geht es wirk­lich nicht ohne? Wo lan­det der Plas­tik­müll? Was ist das Pro­blem? Was die Lösung?

Land­wirt­schaft und Natur­schutz müs­sen kein Gegen­satz sein: Mar­kus Wol­ter hat einen Betrieb besucht, auf dem sich 2900 wild leben­de Arten wohl füh­len.

US-Come­di­an John Oli­ver spricht in sei­ner Sen­dung über Lebens­mit­tel­ver­schwen­dung. Das macht er so gut, dass man gar nicht mehr auf­hö­ren kann zu lachen.

Gesprä­che unterm Man­go­baum: In Sam­bia tref­fen Ver­lus­te nach der Ern­te die Fami­li­en hart, in Deutsch­land wer­den rie­si­ge Men­gen Lebens­mit­tel weg­ge­wor­fen.