Markus Wolter

Über mich
Markus Wolter

Referent für Agrarrohstoffe und Tierhaltung beim WWF Deutschland. Landwirtschaft prägt mein Leben. Mich fasziniert dabei, dass es die weltweit einzige Wirtschaftsweise ist, die dank der Photosynthese in der Lage ist mehr zu erzeugen, als sie verbraucht. Und das mit der Natur und nicht gegen sie - das ist wahre Nachhaltigkeit! Ich bin Landwirt, Entwicklungshelfer, landwirtschaftlicher Berater, Einkäufer für Bio-Ölsaaten gewesen und jetzt Projektleiter für nachhaltigere Nutztierfütterung. +++Markus hat den WWF inzwischen verlassen+++

Wer Fleisch essen will soll­te weni­ger davon und bes­se­res Fleisch kau­fen. Aber wo kauft man bes­se­res Fleisch am bes­ten? Eini­ge Tipps vom Exper­ten!

Was kön­nen Chia-Samen wirk­lich? Wie gut ist der Trend für unse­re Umwelt? Geht es nicht bes­ser und bil­li­ger? Unser Exper­te Mar­kus Wol­ter klärt auf.

Der Palm­öl-Ver­brauch steigt welt­weit. Immer mehr Wäl­der wer­den dafür gero­det. Doch ein Pro­jekt in Jam­bi macht mir Hoff­nung.

Wer erin­nert sich noch an die von Insek­ten ver­kleb­ten Auto­schei­ben frü­her? Dass das heu­te anders ist, ist ein schlech­tes Zei­chen für die Arten­viel­falt!

Wen essen wir eigent­lich? Und war­um? Der Film “The End of Meat” geht die­sen Fra­gen nach. Ich habe mir den Film schon ein­mal ange­schaut.

Auf dem Deme­ter-Betrieb “Hufe 8” gel­ten stren­ge Deme­ter-Kri­te­ri­en. Das wirk­lich beson­de­re jedoch ist, dass hier auch die Bru­der­häh­ne groß gezo­gen wer­den.

Das EuGh hat dafür gesorgt, dass es jetzt nicht mehr pas­sie­ren kann, dass ein unbe­darf­ter Fleisch­esser zu einem vege­ta­ri­schen Schnit­zel greift.

Bio ist bes­ser, Auch für den Acker und alles, was dar­auf wächst. Die Bio­di­ver­si­tät ist dort um einen Viel­fa­ches höher.

Ver­gan­ge­ne Woche fand in Han­no­ver die “Euro­tier” statt. Wir waren vor Ort und haben uns auf der welt­größ­ten Mes­se für Tier­hal­tung und Nutz­tie­re umge­schaut.

Chi­ne­sen sol­len sehr viel Kar­tof­fel essen. Scha­len sind längst nicht immer gesund und wor­auf ihr beim Kar­tof­fel­kauf ach­ten soll­tet.