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Ernährung


„Taste the Waste“ von Valentin Thurn fand ich schon sehr gut. Jetzt habe ich den neuen Film „10 Milliarden – Wie werden wir alle satt“ im Kino in der Berliner Kulturbrauerei gesehen.

1562 Quadratmeter: So viel Fläche benötigt jeder Deutsche im Durchschnitt für die Essenserzeugung. Das können wir uns nicht leisten.

Morgen wird die große WWF Studie „Das große Fressen“ veröffentlicht. Wie unsere Ernährung unseren Planeten beeinflusst. Ich durfte schon mal reinspicken.

Köstliches Video über Chips und Liebe, Doritos und Palmöl. Und damit auch über uns und den Regenwald. Fast so gut wie das Video Follow the Frog. Fast. Jedenfalls selten, dass ich beim Thema Palmöl herzhaft lachen musste.

Biolandwirtschaft arbeitet mit der Natur und nicht gegen sie. Aber können damit sieben Milliarden Menschen ernährt werden, gar die prognostizierten neun Milliarden der Weltbevölkerung 2050?

Politik macht mir Spaß. Nicht immer, aber besonders dann, wenn ich von möglichen Lösungen für politische Debatten lese, die sich wie Satire lesen.

Alle zwei bis drei Monate darf ich den WWF in Brüssel in Veranstaltungen der EU-Kommission vertreten, in denen die Brüsseler Beamten das Wissen der europäischen Zivilgesellschaft systematisch abfragen. Das Ganze soll in einer Art Dialog münden, weshalb sich diese Treffen auch Civil Dialogue Group schimpfen. Wie dort 40-60 Experten und Interessensvertreter einen Tag lang dialogisieren ist …