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Ernährung


Gül­den­hof, Bir­ken­hof, Rügen­wal­der, Bau­ern­glück — dazu Abbil­dun­gen von Fach­werk­häu­sern, fer­tig ist die Illu­si­on bäu­er­li­cher Idyl­le auf Fleisch-Ver­pa­ckun­gen.

Was hat das Gemü­se aus unse­rem Gar­ten mit dem Meer zu tun? Wel­che Strand- und Salz­pflan­zen sind ess­bar?

Eigent­lich dach­ten wir, dass die Über­fi­schung in der EU nach der Fische­rei-Reform bald been­det ist. Doch gera­de kip­pen die Ver­hand­lun­gen.

Andre­as Hop­pe setzt sich für einen bewuss­ten Umgang mit Fleisch ein: Er will wis­sen, wie gute Wurst her­ge­stellt wird und besucht dafür eine Bio-Flei­sche­rei.

Euro­pas Fleisch-Pro­duk­ti­on wächst. Die Fol­gen spürt sogar der Jagu­ar in Bra­si­li­en! Eine Schei­be Wurst kann über das Schick­sal von zehn Jagua­ren ent­schei­den.

Tier­hal­tung muss nicht schreck­lich sein, nur weil der Hof groß ist. Manch­mal wird es auch rich­tig gemacht. Wie bei der Agrar­ge­nos­sen­schaft eG Pre­schen.

Weni­ger Fleisch essen — okay! Doch wie schmeckt der Flei­scher­satz? Ein Selbst­test.

Die Inten­si­vie­rung der Land­wirt­schaft gefähr­det wild­le­ben­de Tier- und Pflan­zen­ar­ten. Doch Land­wirt­schaft und Arten­viel­falt müs­sen kein Wider­spruch sein.

Para­gu­ay ist als Soja­ex­por­teur eher unbe­kannt. Doch für unse­ren Soja­be­darf wird das ver­gleichs­wei­se klei­ne Land immer wich­ti­ger – mit schlim­men Fol­gen.

Ob Krab­ben, Lachs oder Pan­gasi­us-Filet: Der Fisch auf unse­ren Tel­lern ver­braucht Acker­flä­che — und das nicht zu knapp.