#Save­Se­lous: Aben­teu­er Afri­ka mit Jodie und Kel­ly


#saveselous: drei Giraffen vor Sonnenuntergang in Selous, Afrika.
Giraffen © Martin Harvey / WWF

Mit You­Tubern nach Afri­ka. Nach Selous. Und dann auch noch mit denen. War­um nur? Das fra­gen mich so eini­ge. Hier ist mei­ne Ant­wort.

Wer die Welt ret­ten will braucht Unter­stüt­zung. Das habt ihr sicher auch schon gemerkt. Da geht es uns beim WWF nicht anders. Wir kön­nen die bes­ten Pro­jek­te pla­nen – nur muss sich auch jemand dafür inter­es­sie­ren. Letzt­end­lich brau­chen wir Kom­pli­zen, die uns hel­fen, unse­re Zie­le zu errei­chen. Sonst wird es nichts mit der Ret­tung von irgend­was!

Power für #Save­Se­lous

Video­blogs sind ein Weg unse­re Arbeit erleb­bar zu machen – und natür­lich wol­len wir damit Auf­merk­sam­keit gewin­nen. Das ist uns schon her­vor­ra­gend bei der Rei­se mit Simon Unge und Joseph in den Ama­zo­nas gelun­gen. Unse­re Social Media-Kanä­le sind danach förm­lich explo­diert. You­tuber haben die­se Power. Genau die brau­chen wir. Jetzt für unse­re Kam­pa­gne #Save­Se­lous.

Kel­ly und Jodie wer­den jetzt mit uns die Schön­heit des Selous ken­nen ler­nen. Eine Wild­nis, die der WWF vor der Zer­stö­rung bewah­ren will. Sie wer­den vor Ort  die Bedro­hung erle­ben, bei den WWF-Pro­jek­te Erfol­ge und auch Schwie­rig­kei­ten mit eige­nen Augen sehen. Und dann wer­den sie davon erzäh­len. Wie sie was, wo erlebt haben. Wir skrip­ten nichts und schrei­ben nicht vor, wie oft jemand „WWF“ in die Kame­ra sagen muss. Es geht um einen authen­ti­schen, ein­ma­li­gen Blick in die Wild­nis mit unse­ren Exper­ten. Was dabei her­aus­kommt wis­sen wir selbst nicht genau.

War­um Kel­ly und Jodie?

Im ers­ten Gespräch mit den bei­den waren wir uns intern sofort einig: Das passt. Weil die bei­den aus Über­zeu­gung mit uns zusam­men­ar­bei­ten. Weil sie mit ihrer Glaub­wür­dig­keit ein­ste­hen.

Wir zah­len nie­man­den für die­se Rei­se. Denn wir haben gar nicht die Bud­gets, jeman­den in die­ser Grö­ße zu spon­sern. Nur die Rei­se­kos­ten über­neh­men wir. Wir sind auch kein Rie­sen­team, das dort mit dem Heli rum­fliegt. Die Rei­se wird für uns alle ziem­lich anstren­gend und her­aus­for­dernd.

Umso tol­ler, dass die bei­den die­sen muti­gen Schritt mit uns gehen. Wir sagen jetzt schon mal fett DANKE dafür!

Schau dir die Aben­teu­er von JODIE und KELLY in Tan­sa­nia an — und unter­stüt­ze unse­ren Auf­ruf!

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