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Landwirtschaft für Artenvielfalt


Es gibt vie­le, zu vie­le Wild­schwei­ne. Doch die Lösung liegt nicht in der Jagd, son­dern in der Land­wirt­schaft. Das regel­e­re­ch­te Zucht­pro­gramm für Wild­schwei­ne auf unse­re Fel­dern muss auf­hö­ren.

Wer erin­nert sich noch an die von Insek­ten ver­kleb­ten Auto­schei­ben frü­her? Dass das heu­te anders ist, ist ein schlech­tes Zei­chen für die Arten­viel­falt!

Bio ist bes­ser, Auch für den Acker und alles, was dar­auf wächst. Die Bio­di­ver­si­tät ist dort um einen Viel­fa­ches höher.

Wild­bie­nen bil­den kei­ne Staa­ten, sind aber enorm nütz­lich, haben ori­gi­nel­le Namen, wer­den immer sel­te­ner — und Du kannst ihnen hel­fen. Auch auf dem Bal­kon.

Land­wirt­schaft und Natur­schutz müs­sen kein Gegen­satz sein: Mar­kus Wol­ter hat einen Betrieb besucht, auf dem sich 2900 wild leben­de Arten wohl füh­len.

Die Inten­si­vie­rung der Land­wirt­schaft gefähr­det wild­le­ben­de Tier- und Pflan­zen­ar­ten. Doch Land­wirt­schaft und Arten­viel­falt müs­sen kein Wider­spruch sein.