Aus­ge­schwirrt: Kaum noch Insek­ten auf der Wind­schutz­schei­be


Schlechtes Zeichen für die Artenvielfalt: Es gibt mmer weniger Schmetterlinge und Insekten. © Jonathan Fieber / WWF

Mit Zug und Auto geht es für vie­le in die ver­dien­ten Herbst­fe­ri­en. Ist Euch auch schon auf­ge­fal­len, dass man vor zwan­zig Jah­ren beim Hal­ten auf der Rast­stät­te die Wind­schutz­schei­be put­zen muss­te, so vie­le Insek­ten kleb­ten dar­an? Und dass die ICEs nach lan­ger Stre­cke eine ganz schwar­ze Front hat­ten? Das ist heu­te kaum noch der Fall! Die­ses skur­ri­le Bei­spiel ist ein Anzei­ger dafür, dass die Arten­viel­falt seit Jahr­zehn­ten deut­lich zurück­ge­gan­gen ist – auch bei den Insek­ten.

Insek­ten: Vom Aus­ster­ben bedroht?

Bei den wir­bel­lo­sen Tie­ren, zu denen bei­spiels­wei­se die Insek­ten gehö­ren, gel­ten 45 Pro­zent der bis­lang 6057 unter­such­ten Arten und Unter­ar­ten als bestands­ge­fähr­det, extrem sel­ten oder bereits aus­ge­stor­ben.

Einer der Haupt­ver­ur­sa­cher des Arten­rück­gan­ges, nicht nur bei Insek­ten, ist die inten­si­ve Land­wirt­schaft. Vor allem der Ein­satz von Pes­ti­zi­den, die gegen Schad­in­sek­ten und Bei­kräu­ter ein­ge­setzt wer­den, ist dafür ver­ant­wort­lich.

Was man gegen das Insek­ten­ster­ben tun kann

Hier setzt das Pro­jekt „Land­wirt­schaft für Arten­viel­falt“ an: Es ist mög­lich, land­wirt­schaft­li­che Flä­chen so zu bewirt­schaf­ten, dass sie auch Lebens­raum für wild­le­ben­de Tier- und Pflan­zen­ar­ten bie­ten.

Blühstreifen zwischen Wiesen und Äckern: Bei aller Bewirtschaftung auch Lebensräume für Insekten und andere Arten erhalten. Das ist Landwirtschaft für Artenvielfalt.
Zum Bei­spiel durch Blüh­strei­fen Lebens­räu­me für Insek­ten und ande­re Arten erhal­ten. © Mar­kus Wol­ter, WWF

Die Maß­nah­men, die mitt­ler­wei­le über 50 teil­neh­men­de Bio­park-Land­wir­te in Nord- und Ost­deutsch­land umset­zen, erhal­ten und för­dern die Arten­viel­falt. Zum Bei­spiel dadurch, dass Strei­fen im Grün­land unge­mäht blei­ben und im Acker Drill­lü­cken gelas­sen wer­den. So kann sich eine reich­hal­ti­ge Flo­ra ent­fal­ten. Die aus die­sem Pro­jekt ent­ste­hen­den Pro­duk­te, der­zeit vor allem Fleisch, Wurst und Kar­tof­feln, bie­ten den Kun­den die Mög­lich­keit bei EDEKA Nord durch den Kauf die­se Art der Land­wirt­schaft zu unter­stüt­zen.

Auf dass wei­ter geschwirrt wird!

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18 Kommentare

  1. Avatar
    2. August 2016
    Antworten

    genau so ist es !!!

  2. Dan­ke für den Bei­trag. Jedem fällt das auf, wenn er sich am Mor­gen auf die Stra­ße begibt.

    Mit nach­hal­ti­gen Grü­ßen und wei­ter so!

  3. Avatar
    Tobi
    3. August 2016
    Antworten

    Dan­ke für den Arti­kel, ich habe aber zwei Fra­gen:

    1. Ist es tat­säch­lich so, dass heu­te weni­ger Insek­ten an Wind­schutz­schei­ben kle­ben?? Gibt es da irgend­ei­ne Unter­su­chung, oder ist es dein sub­jek­ti­ver Ein­druck?

    2. Falls das so ist, kann es nicht auch an einer ver­bes­ser­ten Wind­füh­rung bei moder­nen Fahr­zeu­gen lie­gen?

    3. Bedeu­tet Arten­ster­ben gleich­zei­tig zwin­gend, dass die Gesamt­zahl der Insek­ten abnimmt? Wenn sich Arten­ster­ben an der Wind­schutz­schei­be bemerk­bar macht, müss­te das ja so sein.

    Vie­le Grü­ße!

    • Avatar
      3. August 2016
      Antworten

      Lie­ber Tobi, dan­ke für dei­nen Kom­men­tar und dei­ne Fra­gen! Dass heu­te weni­ger Insek­ten auf der Auto­schei­be kle­ben, ist tat­säch­lich zunächst ein­mal ein sub­jek­ti­ver Ein­druck. Es gab aber vor eini­ger Zeit einen Ver­such dazu in Eng­land: http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/england/3618500.stm
      Die ange­spro­che­ne Bau­wei­se moder­ner Fahr­zeu­ge ist als Grund für den Rück­gang nicht völ­lig aus­zu­klam­mern, aber die Hin­wei­se aus der wis­sen­schaft­li­chen Lite­ra­tur las­sen dar­auf schlie­ßen, dass es de fac­to weni­ger Insek­ten gibt und es nicht an tech­ni­schen Vor­aus­set­zun­gen von Fahr­zeu­gen wie dem ICE oder Autos liegt. Und ja, Arten­ster­ben bedeu­tet auch, dass die Gesamt­zahl der Insek­ten abnimmt: „Die anhal­ten­de Inten­si­vie­rung und Spe­zia­li­sie­rung …führ­ten bei den meis­ten Agrar­land­schafts­be­woh­nern zu dra­ma­ti­schen nega­ti­ven Bestands­ent­wick­lun­gen“ (Quel­le: Gott­wald, Stein-Bachin­ger, 2013, S. 12)
      http://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/Publikationen-PDF/WWF-Studie_Landwirtschaft_fuer_Artenvielfalt.pdf
      Ich hof­fe, ich konn­te dir mit dei­nen Fra­gen wei­ter­hel­fen, vie­le Grü­ße!

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      9. August 2016
      Antworten

      Ich fah­re noch kei­ne 20 Jah­ren Auto und kann die­ses sub­jek­ti­ve Emp­fin­den bloss auf das letz­te Jahr­zehnt bezie­hen;

      in die­ser Zeit ist mir dies­be­züg­lich nichts auf­ge­fal­len, kann aber auch dar­an lie­gen, dass ich län­ge­re Stre­cken (stau­be­dingt) eher nachts zurück­le­ge als am Tag. Ich den­ke, die meis­ten Auto­fah­rer hier in der Schweiz ver­mei­den es nach Mög­lich­keit, wäh­rend den typi­schen Arbeits­zei­ten auf den über­füll­ten Auto­bah­nen zu fah­ren und wenn sie es doch tun müs­sen, ist das Tem­po sowie­so sto­ckend.

      Auch hat man in den letz­ten 10 Jah­ren um Zürich her­um und auf der gan­zen N1 von Zürich bis Genf, vor­beu­gend gegen Staus, fle­xi­ble Geschwin­dig­keits­ta­feln instal­liert, die je nach Ver­kehrs­auf­kom­men z.B. von 100 km/h auf 80 km/h wech­seln. Ich wür­de sagen, das durch­schnitt­li­che Tem­po der Auto­fah­rer ist gesun­ken und weni­ge km/h machen da schon eini­ges aus, was die Ände­rung der kine­ti­schen Ener­gie anbe­langt.

      Aus­ser­dem hat die Land­wirt­schaft heu­te stren­ge­re Auf­la­gen zur Ver­mei­dung der Über­dün­gung der Äcker, womit es weni­ger stinkt, was evtl. auch die Anzahl Insek­ten redu­zie­ren könn­te.

      Wenn es wirk­lich so wäre, dass die­se Beob­ach­tung am Rück­gang der Arten­viel­falt lie­gen wür­de, wären die Fress­fein­de die­ser Insek­ten (Vögel) ein viel zuver­läs­si­ge­rer Index. (Ver­gleich Räu­ber- Beu­te- Kur­ve: die Dich­te der Räu­ber­tie­re ver­än­dert sich i.d.R. leicht ver­zö­gert, aber äqui­va­lent zur Dich­te der Beu­te­tie­re)
      link: https://www.google.ch/search?q=r%C3%A4uber+beute+beziehung&espv=2&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwid3c6z4bPOAhUpLcAKHWAfDzUQsAQIKw&biw=1212&bih=612#imgdii=uKDUIosqH3n50M%3A%3BuKDUIosqH3n50M%3A%3BrSZcl7UdzkGL7M%3A&imgrc=uKDUIosqH3n50M%3A

      • Avatar
        14. Mai 2017
        Antworten

        Hal­lo Mar­kus ich habe ges­tern im ZDF bei Mar­kus Lanz ein Inter­view mit einem Vogel­for­scher gese­hen. Da wur­de das The­ma mit den Insek­ten auch ange­spro­chen… und das hat recht wenig mit der Wind­schutz­schei­be zu tun. Es ist wirk­lich so! Pes­ti­zi­de ver­nich­ten Insek­ten und die Nah­rung der Vögel.
        Alles geht den Bach run­ter.. und kei­ner wird es auf­hal­ten.

  4. Avatar
    Seidel, Hermann Paul
    3. August 2016
    Antworten

    Insek­ten­Ster­ben… Ja tun die! Meis­tens, wenn es nicht Amei­senS­chefin­nen sind nach einem Jahr. Und mit den Wind­schutz­schei­ben.… Ich bin mir nichtg sicher, aber es gehört für ein Insekt unheim­li­ches Glück dazu, eine Stra­ße zu über­flie­gen, d h zwi­schen Auto­Schlan­gen ohne Ende einen Weg zur Pas­sa­ge zu fin­den, außer­dem ist der Som­mer bis­her unheim­lich posi­tiv für Insek­ten aus­ge­fal­len da er ent­ge­gen eines Wunsch­Traums einer ame­ri­ka­ni­schen Super­Bie­ne rela­tiv null tol­les Wet­ter brach­te. MEi­ne Soja­Pflan­zen wach­sen den­noch schön.

  5. Avatar
    Til
    3. August 2016
    Antworten

    Liegt nicht ein Grund, war­um heu­te die Wind­schutz­schei­ben weni­ger Imsek­ten­lei­chen auf­wei­sen, dar­in, dass unse­re Autos heu­te wesent­lich airo­dy­na­mi­scher sind und die Insek­ten am Auto vor­bei­ge­wir­belt wer­den?

    • Avatar
      Peter
      6. August 2017
      Antworten

      Was für ein Schwach­sinn, von wegen Airo­dy­na­mik.… Ich fah­re über 30 Jah­re Motor­rad und PKW, und muß­te bei die­sen Fahr­zeu­gen die ich schon vie­le Jah­re fah­re fest­stel­len das auf den glei­chen Stre­cken und zur glei­chen Jah­res und Tages­zeit nur noch sehr weni­ge bis kei­ne Insek­ten mehr auf der Schei­be oder Helm­vi­sier habe. So rich­tig auf­ge­fal­len ist mir das in den Jah­ren 2015–2017, also die letz­ten 2 Jah­re ganz extrem !!! Ich weiß ja nicht ob Bay­er-Che­mie wie­der neue Pes­ti­zie­de auf den Markt gebracht hat, oder ob es an den Wind­kraft­an­la­gen mit ihren Roto­ren liegt. Oder ein­fach nur an dem täg­li­chen Wahn­sinn auf unse­ren Stra­ßen wo jede men­ge Abga­se raus­ge­stos­sen wer­den. Die­ser Regie­rung mit ihrer Indus­trie scheint das völ­lig egal zu sein, haupt­sa­che die Wirt­schaft brummt auf Kos­ten der Natur !!!

  6. Avatar
    3. August 2016
    Antworten

    Lie­ber Til, dan­ke für dein kri­ti­sches Nach­fra­gen! Guck mal, was ich oben schon Tobi geant­wor­tet habe: Die Bau­wei­se moder­ner Fahr­zeu­ge kann man als Grund für sau­be­re Schei­ben nicht völ­lig aus­klam­mern, aber die wis­sen­schaft­li­che Lite­ra­tur lässt dar­auf schlie­ßen, dass es de fac­to weni­ger Insek­ten gibt und es nicht an tech­ni­schen Vor­aus­set­zun­gen von Fahr­zeu­gen wie dem ICE oder Autos liegt.
    Vie­le Grü­ße!

  7. Avatar
    4. August 2016
    Antworten

    Es kle­ben nicht mehr sovie­le insek­ten an der schei­be wie frü­her weil sich seit­dem die anzahl der fahr­zeu­ge ver­zehn­facht hat und sich somit die anzahl der getö­te­ten tie­re ver­teilt.….….

  8. […] Auto­fah­rer müs­sen sich immer weni­ger Gedan­ken über Insek­ten auf der Wind­schutz­schei­be machen. Sie ver­schwin­den zuse­hends aus der Land­schaft. Nicht nur aus den Gär­ten, son­dern auch aus […]

  9. Avatar
    Mario
    9. August 2016
    Antworten

    Hal­lo Mar­kus,
    ich kann dies auch nur bestä­ti­gen ich fah­re Motor­rad,
    einen alten Fiat Bj 69 (KEINE AERODYNAMIK)
    Ich habe das wie die­ses Jahr noch nie so extrem empfunden,man kann 5 Tage unter­wegs sein,es sind so gut wie kei­ne Insek­ten auf der Schei­be. Ich fin­de das abso­lut
    Alar­mie­rend.!!! Da ster­ben nicht nur die Bie­nen.
    Als nächs­tes wer­den dann die Vögel weni­ger wer­den.
    Ich habe auch lei­der den Ein­druck ‚die Mensch­heit läuft immer mehr im Nebel rum und will es nicht wahr­ha­ben.
    Es gibt ja auch Inter­es­san­te­re Sachen im Leben.
    Gruß Mario

  10. Avatar
    Katrin
    7. Oktober 2016
    Antworten

    Hal­lo,

    mein sub­jek­ti­ver Ein­druck ist, dass die Arten-VIEL­FALT der Insek­ten zurück­geht.
    Eini­ge Arten gibt es zuhauf, ande­re sieht man nicht mehr. Ich bezweif­le, dass es allein an der Land­wirt­schaft liegt. Wahr­schein­lich gibt es nicht genü­gend Fut­ter für die­se Tie­re oder es sind bestimm­te Krank­hei­ten… Es wäre inter­es­sant, ob sich die Tie­re nur zurück­zie­hen oder ob sie weg­ster­ben. Es müss­te doch Wis­sen­schaft­ler geben, die sich mit die­sen The­men beschäf­ti­gen. War­um hört man in die­ser Rich­tung nichts von etwai­gen Unter­su­chun­gen der Umwelt-/Le­bens­be­din­gun­gen?
    (Man könn­te auch mal Spin­nen unter­su­chen — für mich eher etwas eklig, aber sie müss­ten als Fress­fein­de Aus­kunft geben kön­nen, wie es um die Insek­ten­an­zahl bestellt ist.)

    Grü­ße Kat­rin

  11. Avatar
    22. Oktober 2016
    Antworten

    Ist mir tat­säch­lich noch nie so bewusst auf­ge­fal­len, aber jetzt wo ich es lese, mer­ke ich — ja tat­säch­lich, kaum Insek­ten mehr auf den Wind­schutz­schei­ben..?!! Ande­rer­seits habe ich aber das Gefühl, dass ich Wild­tie­re wie Rehe, Füch­se, Hasen etc wie­der häu­fi­ger zu Gesicht bekom­me. Aber viel­leicht täu­sche ich mich da auch.. LG And­ree

  12. Avatar
    4. Mai 2017
    Antworten

    Mir ist dies bewußt noch gar­nicht so auf­ge­fal­len. Gut, ein Argu­ment ist, dass es mehr Autos gibt und die Insek­ten sich daher auf mehr Wind­schutz­schei­ben ver­tei­len. Kann sein. Was auf jeden Fall einen Ein­fluss auf die Arten­viel­falt hat, ist die zuneh­men­de Bebau­ung – immer weni­ger Grün­land und damit auch immer weni­ger Lebens­raum steht den Insek­ten zur Ver­fü­gung.

  13. Avatar
    3. Dezember 2017
    Antworten

    Jeder Mensch, der acht­sam durch die Natur geht, wird wahr­ge­nom­men haben, dass Insek­ten in vie­ler­lei Arten vom Aus­s­ster­ben bedroht sind. Das liegt nicht nur dar­an, dass die Betrei­bung inten­si­ver Land­wirt­schafts­re­for­men maß­geb­lich dazu beigtra­gen hat, son­dern sich auch das Kli­ma immer mehr ver­än­dert, was vie­len Insek­ten eher scha­det als sich för­der­lich auf sie aus­zu­wir­ken.

    Trotz­dem bin ich der Mei­nung, dass jeder Mensch etwas gegen die­ses Aus­ster­ben tuen kann, indem er — falls vor­han­den — sei­nen eige­nen Gar­ten so aus­legt, dass hei­mi­sche Insek­ten wie­der mehr Unter­schlüp­fe fin­den, um somit das Über­le­ben zu sichern und wei­te­re Brut groß­zu­zie­hen.

  14. Avatar
    Mehmet D.
    28. Januar 2018
    Antworten

    Es ist schon hef­tig, dass zumin­dest lan­des­weit die­ses Phä­no­men auf­tritt. Ich höre die­ses von Nord bis Süd. Und ja, die Wind­schutz­schei­ben blie­ben die letz­ten 3–4 Jah­re frei von Insek­ten. Es gibt zwar Arten, die sich in Städ­ten wohl füh­len, wie Wes­pen, Flie­gen oder Mücken aber wann hat man zu letzt eine Bie­ne gese­hen, einen Schmet­ter­ling?

    Die gan­zen Flie­gen im Mund und Auge beim Fahr­rad fah­ren?
    Die stän­di­gen Tank­stel­len besu­che um die Schei­ben sau­ber zu bekom­men?

    Ich hof­fe, dass die Natur sich hier erholt.

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