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Brasilien


Was momen­tan in Bra­si­li­en pas­siert ist nicht akzep­ta­bel. Die Bun­des­re­gie­rung muss nun ein star­kes Zei­chen set­zen. Zum Bei­spiel bei den Importen. 

Die vor­läu­fi­ge Bilanz des Damm­bruchs der Erz­mi­ne:  67 Tote und über 250 Ver­miss­te und kaum noch Hoff­nung, Men­schen lebend aus den Schlamm­mas­sen zu bergen. 

Wir ver­lie­ren am Ama­zo­nas nicht nur imm­mer mehr Wald. Eine neue Stu­die zeigt auch, dass auch die Was­ser­flä­che deut­lich schrumpft. Und auch dadurch dro­hen enor­me öko­lo­gi­sche Schäden.

Der Ama­zo­nas­re­gen­wald brennt so stark wie seit zehn Jah­ren nicht mehr. Und die Regie­rung Bra­si­li­ens steht dem Kli­ma­schutz skep­tisch gegen­über. Das geht uns alle an. 

Bra­si­li­en kommt ein­fach nicht zur Ruhe. Es ver­geht kaum ein Tag, der nicht irgend­ei­ne dra­ma­ti­sche Ver­än­de­rung bringt – zum Guten, wie zum Schlechten. 

Bra­si­li­ens Regie­rung will den Indi­ge­nen die Schutz­ge­bie­te neh­men. Das neh­men sie nicht kampf­los hin. Wir müs­sen helfen.

Die kon­ser­va­ti­ve bra­si­lia­ni­sche Regie­rung will rie­si­ge Schutz­ge­bie­te am Ama­zo­nas der Berg­bau-Indus­trie opfern.

Unse­re Pres­se­schau — dies­mal zur wich­ti­gen Fra­ge, wie vie­le Kat­zen die Erde pro Jahr nach­hal­tig rege­ne­rie­ren kann. Und natür­lich zu Spie­len in Brasilien. 

Kurz vor dem erzwun­gen Rück­zug hat Bra­si­li­ens Prä­si­den­tin Dil­ma Rous­eff ihr Öko­bi­lanz auf­po­liert und 2,83 Mil­lio­nen Hekt­ar Ama­zo­nas unter Schutz gestellt.

Die bra­si­lia­ni­sche Prä­si­den­tin Dil­ma Rouss­eff wur­de abge­setzt. Kata­stro­phal für Umwelt und Ama­zo­nas: Ihr Nach­fol­ger steht dem Berg­bau nah.