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Ernährung


Während Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt Jahr für Jahr auf der Grünen Woche in Berlin durch die Hallen schlendert, geht es Rebhuhn, Feldhamster und Wildbiene stetig schlechter. Tausende heimischer Arten kämpfen gegen das Aussterben.

Die Ergebnisse sind eindeutig: Eine Mehrheit würde mehr für Essen bezahlen, wenn es denn den Tieren dadurch besser ginge. Jetzt muss man auch handeln – in der Politik und an der Fleischtheke.

Umweltschutz durch Essen: Wir zeigen wie es geht. Zum Beispiel mit köstlichen Essen aus Resten – wie hier aus altem Brot.

Die EU-Länder haben den Einsatz von Glyphosat für weitere fünf Jahre gebilligt. Das ist so falsch, dass es schon böse ist.

Im Schwabenland weiß ein jedes Kind, was ein „Ofenschlupfer“ ist – ein süßes Reste-Essen nämlich, das so lecker ist, dass man sich einfach reinlegen mag!

Viel zu groß, weder Obst noch Gemüse. Und teilweise fast schon skurril in Farbe, Form und Aussehen, Aber: Kürbisse gehören zu meinen Lieblingspflanzen.

Wer erinnert sich noch an die von Insekten verklebten Autoscheiben früher? Dass das heute anders ist, ist ein schlechtes Zeichen für die Artenvielfalt!

Kürzlich haben wir vom WWF jedoch Einspruch gegen die geplante „MSC-Zertifizierung“ der Krabbenfischerei an der Nordseeküste eingelegt.

Wen essen wir eigentlich? Und warum? Der Film „The End of Meat“ geht diesen Fragen nach. Ich habe mir den Film schon einmal angeschaut.

Vom 27. August bis zum 1. September findet in Stockholm statt. Ein wichtiges Ereignis, denn Wasser steckt in fast allem, was wir konsumieren.