Kat­ze frisst Vögel: Was tun, damit die Kat­ze nicht zum Kil­ler wird


Verwilderte Hauskatzen können durchaus gefährlich werden. © iStock / Getty Images
Verwilderte Hauskatzen können durchaus gefährlich werden. © iStock / Getty Images

Etwa 13 Mil­lio­nen Haus­kat­zen leben allein in Deutsch­land. Vie­le von ihnen machen auch die umlie­gen­den Gär­ten unsi­cher. Bis zu 200 Mil­lio­nen Vögel jedes Jahr sol­len in Deutsch­land den Kat­zen zum Opfer fal­len. In den USA wer­den laut einer Stu­die zwi­schen 1,4 und 3,7 Mil­li­ar­den Vögel von Kat­zen getö­tet. (Update 24.01.: Die Stu­die fin­det ihr übri­gens hier.)

Die­se Zah­len sind nicht unum­strit­ten, doch klar ist: Die Über­po­pu­la­ti­on an Kat­zen in mensch­li­chen Sied­lun­gen kann Popu­la­tio­nen von Vögeln und Klein­tie­ren aus­lö­schen. Es gibt viel zu vie­le Kat­zen. Und des­we­gen ist es in man­chen Gär­ten bedenk­lich still. Weil kaum noch ein Vogel singt.

Haus­kat­zen jagen Vögel mit­un­ter nur zum Spaß

Die aller­meis­ten Haus­kat­zen jagen ja nicht aus Hun­ger. Sie befrie­di­gen dabei ihren Spiel­trieb. Wich­tig ist für die Kat­ze nur, dass sich das Tier bewegt. Zum Opfer des Spiel­triebs wer­den daher auch Maul­wür­fe, Fle­der­mäu­se, Fische, Frö­sche, Eidech­sen, Blind­schlei­chen, aber auch Libel­len oder Schmet­ter­lin­ge.

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Ver­wil­der­te Haus­kat­zen sind jedoch ein deut­lich grö­ße­res Pro­blem als die Stu­ben­ti­ger auf Frei­gang. Sie müs­sen sich kom­plett aus Abfäl­len ernäh­ren – oder eben jagen. Weni­ger ver­wil­der­ter Haus­kat­zen wäre ein ech­ter Fort­schritt im Vogel­schutz.

Kat­zen ver­ur­sa­chen Stress bei Vögeln

Kat­zen fres­sen die flüg­gen Jung­vö­gel. Oder sie klet­tern auf Bäu­me und plün­dern Nes­ter. Doch schon allei­ne eine Kat­ze auf Streif­zug bedeu­tet für vie­le Vögel enor­men Stress. Sie kön­nen nicht direkt zum Nest flie­gen, um den Räu­ber nicht auf des­sen Stand­ort auf­merk­sam zu machen. Sie kön­nen nicht mehr über­all nach Nah­rung suchen. Ihr Ener­gie­ver­brauch steigt. Sie kön­nen nur Füt­tern, wenn kei­ne Kat­ze in der Nähe ist. Die Zahl der flüg­gen Jung­vö­gel sinkt dras­tisch.

Was tun, damit die Kat­ze nicht zum Kil­ler wird?

  1. Kas­tra­ti­on: Vor allem bei Tie­ren mit Frei­gang eigent­lich ein Muss. Die Zahl ver­wil­der­ter Kat­zen wür­de in kur­zer Zeit deut­lich abneh­men. Kas­trier­te Kat­zen zei­gen übri­gens auch deut­lich weni­ger Jagd­lust. Frag den Tier­arzt oder im Tier­heim!
  2. Glöck­chen und Co: Ein Glöck­chen am Hals­band gibt vie­len Vögeln ein Chan­ce, ist aber zumin­dest am Anfang unan­ge­nehm für die Kat­zen. Bes­ser: Ein Leuchthals­band. Dem Vogel­nach­wuchs im Nest nutzt natür­lich bei­des nicht.
  3. Spie­len! Wer viel mit sei­ner Kat­ze spielt, redu­ziert auch deren Jag­dam­bi­tio­nen. Und das freut wie­der­um die Vögel.
  4. Nes­ter kat­zen­si­cher machen: Bäu­me kön­nen durch kat­zen­ab­wei­sen­de Man­schet­ten­rin­ge aus Metall oder Plas­tik gesi­chert wer­den. Fut­ter­häus­chen am bes­ten frei­hän­gend oder auf einem Pfos­ten anbrin­gen. Nist­käs­ten min­des­tens zwei Meter über dem Boden auf­hän­gen. Käs­ten mit stei­len glat­ten Dächern bie­ten Kat­zen kei­nen Halt!
  5. Natur­na­hen Gar­ten schaf­fen! Dich­tes Gebüsch schafft gute Ver­steck- und Nist­mög­lich­kei­ten und Sträu­cher wie Weiß­dorn und Wild­ro­sen schüt­zen mit ihren Sta­cheln Vogel­nes­ter ganz natür­lich.
  6. Aus­gangs­sper­re! Im Mai und Juni sind die meis­ten gera­de flüg­gen Jung­vö­gel unter­wegs. Kat­zen dann bit­te am bes­ten gar nicht raus las­sen. Hier­zu gab es in vie­len Bun­des­län­dern Bestim­mun­gen.

Arten­kil­ler Num­mer 1 ist der Mensch

Natür­lich muss man aber hier auch noch­mals beto­nen: Die größ­te Bedro­hung für die Arten­viel­falt ist die fort­schrei­ten­de Ver­schlech­te­rung von Lebens­räu­men, wie zum Bei­spiel durch den Men­schen.

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Über mich
Oliver Samson

Journalist und jetzt Redakteur beim Panda - weil unverändert überzeugt, dass wir Menschen es besser hinkriegen können. Noch immer optimistisch mit guten Vorsätzen.

41 Kommentare

  1. Avatar
    Henning
    14. Januar 2019
    Antworten

    Kat­zen­hals­band fin­de ich ziem­lich gefähr­lich: frü­her oder spä­ter blei­ben die damit irgend­wo hän­gen wenn sie durchs Gestrüpp pir­schen. Im bes­ten Fall ver­lie­ren sie es dann, im worst case kom­men sie nicht mehr allei­ne weg und/oder ver­let­zen sich dabei.

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      Tanja Schewe
      14. Januar 2019
      Antworten

      Das ist so nicht rich­tig. Seit eini­gen Jah­ren gibt es eigent­lich kei­ne Hals­bän­der mehr zu kau­fen, die kei­nen Sicher­heits­ver­schluss haben. Bedeu­tet: Ent­we­der Gum­mi­teil im Hals­band, oder eine Schnapp­ver­schluss ( teil­wei­se sogar mit Magnet). Es bringt zumin­dest etwas für erwach­se­ne Vögel, da sie gelernt haben ein Klin­gel­ge­räusch eines Glöck­chens mit einer kom­men­den Gefahr zu asso­zi­ie­ren. Ich bin sel­ber Tier­ärz­tin, bin mobil in der Stadt unter­wegs und sehe täg­lich tot­ge­fah­re­ne Kat­zen auf den Stras­sen. Eine erhäng­te Kat­ze habe ich in 20 Jah­ren Pra­xistä­tig­keit noch nicht gese­hen und weiß auch nur von einem Exem­plar in einer ande­ren Pra­xis, wo man kein Sicher­heits­hals­band ver­wen­det hat Ich hal­te die Gefahr des Erhän­gens im Ver­gleich zum Unfall­tod durch Auto eher zu ver­nach­läs­si­gen. Auch im Inter­net wer­den immer nur die sel­ben Bil­der von idio­ti­schen Metall­tei­len an fast erhäng­ten Kat­zen gezeigt. Teil­wei­se schon Jah­re alt. Da hat sich eini­ges getan. Auch Papier­hals­bän­der sind Alter­na­ti­ven. Gut mit Tele­fon­num­mer eines Besit­zers, der dann im Not­fall schnell ange­ru­fen wer­den kann.

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        18. Januar 2019
        Antworten

        DAS ist so auch nicht rich­tig! Die Sicher­heits­ver­schlüs­se öff­nen nicht immer u die Kat­zen erhän­gen sich oder ste­cken mit einer Pfo­te fest. BITTE kei­ne Hals­bän­der an Kat­zen. Zumal es nichts bringt denn die Kat­ze lernt auch mit Glo­cke lei­se zu jagen. Aus­ser­fem ist es für Kat­zen oft eine Qual, ein Hals­band zu tra­gen. Zumun­dest am Anfang

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      14. Januar 2019
      Antworten

      Also das mit dem Hals­band ist eine gute Lösung , mei­ne Mut­ter hat­te ihren Kat­zen immer Hals­bän­der ange­zo­gen es hilft . Frü­her waren die Hals­bän­der mit Gum­mi , heu­te ist ein Panik­ver­schluß dran , die­ser öff­net sich sofort , wenn die Kat­ze sich irgend­wo hän­gen blei­ben soll­te , mein Bru­der hat auch sei­ner Kat­ze so ein Band gekauft , also nicht gefähr­lich für die Kat­ze und sehr gut für die Vögel .

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      Katzenfreundin
      19. Januar 2019
      Antworten

      1. Das Hals­band wird sie los, ohne Pro­ble­me.

      2. Glöck­chen nützt nichts, mei­ne Kat­ze ist wie ein Nin­ja.

      3. Aus­gangsper­re macht sie wahn­sin­nig und ist auch eine Form von Tier­quä­le­rei. Sie hat mei­ner Mut­ter beim Umzug nachts die Ohren voll­ge­jam­mert, bis sie sie wie­der raus­ließ.

      4. Mei­ne Kat­ze frisst fast alles, was sie fängt. Ich weis lei­der nicht, wie man eine Kat­ze dazu bringt, sie fing von allei­ne an. Ich wür­de emp­feh­len, das tote Tier draus­sen bei ihr zu las­sen, viel­leicht es bewe­gen und erst­mal nichts zu essen geben direkt nach der Jagd. Die Auf­merk­sam­keit muss beim toten Tier blei­ben. Am Anfang wird der Magen de Kat­ze noch rebel­lie­ren, das sie die­ses Fleisch nicht gewöhnt ist, es wird dann aber bes­ser mit der Zeit. Aller­dings dann akri­bisch die Wür­mer­me­di­zin alle drei Mona­te in den Nacken geben und auf Para­si­ten auf­pas­sen.

      Vögel und Mäu­se jagen und essen ersetzt so einen Teil ihrer Mahl­zeit. Mil­lio­nen Haus­tie­re wer­den jedes Jahr Nutz­tie­re wie Rind, Schwein, Pute, sogar Wild geschlach­tet, meis­tens bekom­men sie die Abfäl­le, klar, aber auch das ist Tier­leid. Das Fleisch kommt 100% aus Mas­sen­tier­hal­tung und hat gar kei­ne Stan­dards. Vögel­ja­gen ist wenigs­tens natür­lich und ver­braucht nicht so vie­le Resour­cen.

      Lei­der ist das ver­mut­lich bei Jung­tie­ren nicht so, ich weis es nicht, aber nor­ma­ler­wei­se bringt sie nie Jung­tie­re an. Lei­der gibt es kei­en per­fek­te Lösung. Nor­ma­le Wild­kat­zen jagen und essen, aber wir haben klei­ne­re Kat­zen erschaf­fen, die nur noch Klein­tie­re jagen und nicht mal wis­sen, was sie damit anfan­gen sol­len. Das ist unse­re Schuld, aber mei­ne Kat­ze muss etwas essen und von vega­nem Kat­zen­fut­ter will mei­ne Mut­ter nichts wis­sen. Man könn­te sie ja zumin­dest in den Som­mer­mo­na­ten nachts drin­nen las­sen, denn dann jagen sie am liebs­ten und effek­tivs­ten Vögel, die dann schla­fen.

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    Baldauf Reiner
    14. Januar 2019
    Antworten

    ich schaf­fe es nicht die Kat­zen unter­tags dau­er­haft aus mei­nem Gar­ten zu hal­ten, die Wild­ca­me­ra zei­gen immer wie­der das wenn kei­ner im Haus da ist, das die Kat­zen sys­te­ma­tisch den Gar­ten beja­gen.
    Irgend­wel­che Lösungs­vor­schlä­ge, muss dazu sagen füt­te­re die Vögel das gan­ze Jahr, habe Igel, Fuchs, Mar­der und Dachs nachts im Gar­ten

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      Ulli
      14. Januar 2019
      Antworten

      Ich kann nicht sicher sagen, ob es auch bei jagd­li­chen Ambi­tio­nen hilft, aber es gibt sog. “Ver­piss Dich Pflan­zen” und auch ein sol­ches Gra­nu­lat.
      Mei­nen ers­ten Kater hat­te es davon abge­hal­ten, noch ein­mal in ein Haus wäh­rend der Reno­vie­rungs­ar­bei­ten ein­zu­bre­chen 😉

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    Silke
    14. Januar 2019
    Antworten

    Unser Kater bekommt zumin­dest ein elas­ti­sches Hals­band mit Glöck­chen. Das funk­tio­niert sehr gut, muss manch­mal erneu­ert wer­den, ist aber für ihn nicht gefähr­lich. Wenn die Äst­lin­ge unter­wegs sind, bleibt er im Haus, auch wenn es ihm nicht gefällt. Lei­der sind die Nach­bar­kat­zen immer drau­ßen.

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      Carmen
      15. Januar 2019
      Antworten

      Ein Hals­band mit Glöck­chen ist für die Kat­ze, die ein viel fei­ne­res Gehör als wir Men­schen hat, sehr qual­voll.

  4. Avatar
    Kerstin Keller
    14. Januar 2019
    Antworten

    Das aus­ge­rech­net hier zum Hals­band gera­ten wird, fin­de ich fatal. Blei­ben Kat­zen mit dem Hals­band hän­gen, ver­su­chen sie stets, sich durch eine Vor­wärts­be­we­gung zu befrei­en. Dadurch kann das Hals­band bis hin­ter die Vor­der­läu­fe gelan­gen und schwers­te Ver­let­zun­gen durch das Ein­schnü­ren ver­ur­sa­chen. Goo­gelt man das The­ma, fin­det man genug Fotos der Ver­let­zun­gen.

  5. Avatar
    Kalle
    14. Januar 2019
    Antworten

    Bit­te nicht immer pau­schal die Kat­zen ver­teu­feln. Natür­lich sol­len und müs­sen m.E. Kat­zen kas­triert wer­den. Aber Eich­hörn­chen sind z.B. auch gro­ße Plün­de­rer von Vogel­nes­tern.

  6. Avatar
    Simone
    15. Januar 2019
    Antworten

    Na dann fangt mal an die Wind­rä­der zu ver­bie­ten wel­che jähr­lich erwie­se­ner­ma­ßen über 3 Mil­lio­nen Vögel kil­len, die Ita­lie­ner und ihre Vogel­fang­net­ze und die gan­zen Pflanzengifte.….welche die Nah­rung der Vögel und die Tie­re sel­ber schlei­chend ver­gif­ten.
    Das soll­te viel­leicht auch mal bedacht wer­den. … oder schreit jetzt die lob­by?😡

  7. Avatar
    Kathleen Schwerdtner Manez
    15. Januar 2019
    Antworten

    Oh je, Oli­ver Sam­son. Das war kei­ne gute Idee. Wie die­ser Bei­trag in den sozia­len Medi­en dis­ku­tiert wird, haben Sie sicher­lich gese­hen. Jeder drit­te Kom­men­tar lau­tet in etwa: Schäm dich, WWF, kei­ne Spen­de mehr von mir. Das hät­te nicht sein müs­sen. In unse­ren Gär­ten ist es still, weil es kaum noch Insek­ten gibt und zuwe­nig natur­na­he Vege­ta­ti­on. Die dahin­ter­lie­gen­den Ursa­chen sind bekannt. Kat­zen anhand einer zwei­fel­haf­ten Stu­die dafür ver­ant­wort­lich zu machen ist nicht sehr intel­li­gent. Da hilft auch der Hin­weis auf den Men­schen als Haupt­ver­ur­sa­cher am Ende nicht wirk­lich. Sicher­lich gibt es Gebie­te, wo eine hohe Kat­zen­po­pu­la­ti­on auf eine klei­ne (wegen oben genann­ter Ursa­chen) Vogel­po­pu­la­ti­on trifft, ins­be­son­de­re im semi­ur­ba­nen Raum. Aber dann ernst­haft vor­zu­schla­gen, dass man sei­ne Frei­gän­ger mal eben so zwei Mona­te nicht raus­las­sen soll, zeugt nicht gera­de von einem Ver­ständ­nis art­ge­rech­ter Kat­zen­hal­tung. Wir haben viel zu tun in unse­rer ver­gif­te­ten, homo­ge­ni­sier­ten, über­be­völ­ker­ten und frag­men­tier­ten Kul­tur­land­schaft. Das Lösen eines Kat­zen­pro­blems gehört ganz sicher nicht dazu.

  8. Avatar
    Laura
    15. Januar 2019
    Antworten

    Hals­band mit Glöck­chen fin­de ich äußerst frag­lich. Das The­ma hän­gen­blei­ben wur­de oben ja schon behan­delt, aber ich den­ke, dass die Kat­ze ver­rückt wird, wenn sie stän­dig das Klin­geln hören muss. Lärm­dau­er­stress. Das wider­strebt mir sehr!

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    Seliba
    16. Januar 2019
    Antworten

    Glöck­chen sind mei­nes Wis­sens lei­der eine Qual für die emp­find­li­chen Kat­zen­oh­ren.

  10. Avatar
    Ingrid
    16. Januar 2019
    Antworten

    Der Bei­trag ist nicht schlecht. Gibt’s den Kat­zen Has­sern, von denen ist lei­der mehr als genug gibt, neu­en Zünd­stoff und das gute Gefühl, rich­tig zu han­deln. Den Kat­zen muss der Gar­aus gemacht wer­den. Die­sen elen­di­gen lässt Plün­de­rern die­sen Vogel mor­den­den Tie­ren muss der Gar­aus gemacht wer­den. Nun wer­den wie­der Fal­len auf­ge­stellt, Gift­kö­der aus­ge­legt, der ein oder ande­re wird wie­der sein Gewehr Aus­pa­cken, und sich letzt­end­lich auch noch im Recht füh­len. Etwas sen­si­bel mit dem The­ma umzu­ge­hen ist mit Sicher­heit schwie­rig. Die Hin­wei­se auf einen Kat­zen­hals­band sind auch nicht gera­de die bes­ten. Es gibt genü­gend Mate­ri­al, um zu bele­gen dass ich Kat­zen auch mit den Hals­bän­dern mit Gum­mi­zug oder Schnapp­ver­schluß trotz­dem schlimms­te Ver­let­zun­gen zuge­zo­gen haben bis hin, dass sie sich erhängt haben oder erdros­selt oder erstickt haben. Grund­sätz­lich ist der Frei­gang von Kat­zen mei­ner Mei­nung nach aus ganz ande­ren Grün­den zu über­den­ken. Es geht nicht um den Vogel­mord, son­dern um die unzäh­li­gen ver­gif­te­ten Tie­re, von irgend­wel­chen Tier Hassan erschla­ge­nen, ersäuft and Tie­ren oder in Fal­len getre­te­ne Tie­re, mit den übels­ten Ver­stüm­me­lun­gen. Mich betrifft das Pro­blem nicht da ich immer schon nur Woh­nungs­kat­zen hal­te. Nicht nur aus die­sen genann­ten Grün­den, son­dern weil ich ein­fach auch nicht möch­te, dass mei­ne Kat­ze über­fah­ren wird. Aber das eine hat mit dem ande­ren nichts zu tun. Auf­klä­rung was Kas­tra­ti­on angeht ist mit Sicher­heit nach wie vor ein sehr wich­ti­ges The­ma. Aber mit die­sem Bei­trag wird es eini­ge Men­schen geben, die sich zuvor kei­ne Gedan­ken dar­über gemacht haben, aber nun auf der Lau­er lie­gen und des Nach­bars Kat­ze im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes aufs Korn neh­men Punkt natür­lich schreibt ihr das in eurem Bei­trag nicht so kei­ne Fra­ge. Aber es gibt genü­gend irre Men­schen, die sich damit einen Frei­fahrt­schein glau­ben erle­sen zu haben. Die Vögel fal­len ganz ande­ren Din­gen zum Opfer. Sie ver­en­den oft­mals durch die Pes­ti­zi­de die ver­sprüht wer­den. Ihre Nes­ter wer­den nicht immer nur geräu­bert, son­dern oft­mals wer­den sie auch von Eich­hörn­chen geplün­dert oder aber die brü­ten­den Eltern sind durch Umwelt­gif­te in ihrer natür­li­chen Umge­bung bei der Fut­ter­su­che stän­dig ver­en­det. Die Haus­kat­ze mit Frei­gang haben in der Regel einen dicken voll­ge­fut­tert im Bauch. Wenn sie wirk­lich mal einen Vogel schnap­pen kön­nen, liegt es wohl eher dar­an, dass der Vogel krank war. Die wenigs­ten Kat­zen jagen nur weil es ihr trieb ist. Die jagen viel­leicht schon und ren­nen mit der Zun­ge aus dem Hals hän­gend einem Vogel nach und geben den Kampf irgend­wann ein­mal auf. Wozu auch die Mühe wenn zu Hau­se der vol­le Fut­ter­napf war­tet. Das man­ches Mäus­chen der Kat­ze zum Opfer fällt, ist Tat­sa­che Punkt der nor­ma­le Kat­zen Besit­zer bekommt stolz eine Maus vor die Tür gelegt oder die Tei­le der Maus oder in der Regel sogar die leben­di­ge Maus in der Küche frei­en Lauf gelas­sen. Die Kat­ze hat gar nicht immer das Inter­es­se zu töten. Das soll­te man viel­leicht in dem Bericht auch mal klar­stel­len, dass die Kat­ze nicht der allei­ni­ge vogel­mör­der ist. Im Gegen­teil. Eine natür­li­che Selek­ti­on wie sie im Tier­reich nun eben zu fin­den ist. Hier wird auf jeden Fall eine Dis­kus­si­on geführt, die völ­lig unnö­tig ist und deren Fol­gen bestimmt nicht bedacht waren. Aber so man­cher Tier­has­ser ist nun gera­de wie­der in vol­ler Fahrt vor­aus. Das fin­de ich natür­lich ziem­lich sch.…. und wird eurem Ver­ein kei­ne Freun­de ein­brin­gen

  11. Avatar
    Ulrike Günter
    19. Januar 2019
    Antworten

    Wir haben 5 Kat­zen und woh­nen bewusst auf dem Lande,damit die Mie­zen ihr Art­ge­rech­tes Leben füh­ren können.Früher in der Stadt hat­ten wir unse­re Kat­zen auch in der Woh­nung gehal­ten und es tut mir im Nach­hin­ein leid.Es ist halt die Natur,jedes Tier hat einen Jagdtrieb.Selbst unser Hund Jagd Mäu­se.….
    Das größ­te Pro­blem sind die Gärten,alles muß peni­bel sau­ber und ange­ord­net sein.Es gibt kei­ne wil­de Wie­sen und aus­rei­chend Büsche und Pflan­zen für Schmet­ter­lin­ge und Co.Gift wird gegen Schäd­lin­ge ohne Limit gespritzt,dabei wir­ken auch bio­lo­gi­sche Mittel,was den Leu­ten dann doch zuviel Arbeit macht.
    Ein Stein­hau­fen und wenigs­tens eine Ecke mit Wild­blu­men sieht auch hübsch aus und Blind­schlei­chen und Eidech­sen haben Fluchtmöglichkeiten.Es gibt ja fast nur Kies­flä­chen und ein 3mm Rasen in den Gär­ten.
    Über die­ses The­ma war ich doch sehr überrascht,der größ­te Kil­ler ist in mei­nen Augen der Mensch und am grau­sams­ten dazu.

  12. Avatar
    Ulrike
    19. Januar 2019
    Antworten

    Ich mag Kat­zen! Es sind wun­der­schö­ne und inter­es­san­te Tie­re. Mei­ne Kin­der hät­ten ger­ne eine Kat­ze und wir leben am Stadt­rand im Kat­zen­pa­ra­dies. Aber wir schaf­fen kei­ne Kat­ze an! Die Kat­ze wür­de zwar uns viel Freun­de brin­gen, aber den Nach­barn und der Umwelt deut­lich weni­ger, denn:

    Wir müs­sen alle unse­ren Fleisch­kon­sum sen­ken, aber die unglaub­li­che Zahl an Haus­kat­zen und Hun­den, haben unse­ren Fleisch­kon­sum nach oben geschraubt. Die Aus­wir­kun­gen sind fatal!
    Auch wenn die Kat­ze nicht das größ­te Pro­blem für unse­re hei­mi­schen Vögel ist, auch sie hat ihren Anteil am Vogel­ster­ben.
    Fami­li­en mit Klein­kin­dern lei­den unter ver­un­rei­nig­ten Sand­kis­ten oder müs­sen sich unter Kos­ten- und Arbeits­auf­wand vor den Nach­bar­kat­zen schüt­zen.

    Ja, wir müs­sen drin­gend etwas gegen die noch grö­ße­ren Ver­ur­sa­cher von Umwelt­schä­den tun, aber erst­mal müs­sen wir alle im Klei­nen bei uns anfan­gen! Umwelt­schutz hat auch etwas mit per­sön­li­cher Ein­schrän­kung zu tun und das ist für uns alle schwie­rig und unbe­quem.

    Also lie­be Kat­zen­be­sit­zer, viel­leicht könn­tet auch Ihr noch ein­mal in Euch gehen, und in Erwä­gung zie­hen, die eige­ne Sand­kis­te für Eure Kat­ze auf­zu­stel­len, ein Sicher­heits­hals­band mit Glöck­chen anzu­schaf­fen, die Kat­ze im Mai, Juni weni­ger oder gar nicht aus dem Haus zu las­sen und den Jagd­trieb der Kat­ze ander­wei­tig zu befrie­di­gen. Falls Ihr auch noch einen Hund habt, könn­te man auch noch über vega­ne Ernäh­rung nach­den­ken. Die Umwelt, das Kli­ma und Eure Mit­men­schen sind Euch dank­bar für Eure Auf­merk­sam­keit und Für­sor­ge!

  13. Avatar
    R. Blum
    19. Januar 2019
    Antworten

    Unser Kater ist kas­triert und ein Frei­gän­ger der bevor­zugt Mäu­se jagt. Lei­der erwisch­te er frü­her gele­gent­lich auch mal einen Vogel, als er noch jün­ger war. Jetzt haben wir ihm das längst abge­wöhnt. Denn fängt er eine Maus ( bei uns im Gar­ten die reins­te Pla­ge, die im Win­ter auch ins Haus zieht), bekommt er ein Lecker­li. Hat er frü­her einen Vogel ange­schleppt, gabs Schimp­fe und kei­ne Beloh­nung. Das reicht für ihn. Vögel inter­es­sie­ren ihn schon lan­ge nicht mehr. Er ist auch zu groß und zu schwer um auf Bäu­me zu klet­tern.
    Hals­bän­der für einen Frei­gän­ger hal­te ich für zu gefähr­lich, mit Glöck­chen ist es rei­ne Tier­quä­le­rei. Wer sowas vor­schlägt, hat vom Leben einer Kat­ze kei­ne Ahnung und soll­te schwei­gen. Ich bin mir der Pro­ble­ma­tik durch­aus bewusst, aber der Rück­gang der Vogel­po­pu­la­ti­on hat mei­nes Wis­sens nichts mit den Kat­zen zu tun. Die meis­ten Vögel sind sich der Gefahr, die von Haus­kat­zen aus­geht, durch­aus bewusst und reagie­ren natur­ge­mäß dar­auf.

  14. Avatar
    Thomas
    19. Januar 2019
    Antworten

    Ohje, die meis­ten Kom­men­ta­re schei­nen von Kat­zen­lieb­ha­bern und Kat­zen­be­sit­zern zu kom­men und man gewinnt den Ein­druck, da wird eher emo­tio­nal statt sach­lich argu­men­tiert. Wenn auch die Zahl von 200 Mio. Opfern von Kat­zen nicht stim­men mag, so wäre sie genau­so erschüt­ternd, wenn auch nur die Hälf­te davon stim­men wür­de. 100.000.000! Schön wäre, wenn die Besit­zer auch Ver­ant­wor­tung für das Ver­hal­ten ihrer Tie­re über­neh­men und das Jagd- und Spiel­ver­hal­ten nicht ein­fach als net­te und süße Eigen­schaft betrach­ten wür­den. Und selbst­ver­ständ­lich gibt es lei­der auch eine Viel­zahl ande­rer Ursa­chen für das Ver­schwin­den von Vögeln, Libel­len, Schmet­ter­lin­gen, etc., zu denen wir lei­der alle unse­ren Bei­trag leis­ten. Mit Schwarz-Weiß-Argu­men­ten kommt man hier nicht wei­ter.

  15. Avatar
    Conrad Egert
    19. Januar 2019
    Antworten

    Da vie­le Kat­zen­be­sit­zer ihre Kat­zen raus­las­sen wäh­rend sie selbst zuhau­se sind, wür­de es schon viel hel­fen, wenn sie die Alarm­ru­fe der Vogel­el­tern erken­nen könn­ten. Denn dann könn­ten sie gleich nach der Kat­ze gucken und sie evtl. für den Rest des Tages rein­ho­len. Am nächs­ten Tag sit­zen die Äst­lin­ge wie­der an ande­rer Stel­le oder konn­ten schon auf­flie­gen.
    Auch manns­ho­he Sträu­cher hel­fen schon enorm. Die Äste sind zu schwach eine Kat­ze zu hal­ten, aber stark genug um Äst­lin­gen einen Zufluchts­ort zu bie­ten. Sie kön­nen, flug­un­fä­hig wie sie sind, von Äst­chen zu Äst­chen nach oben klet­tern.

  16. Avatar
    Hellge Reddell
    19. Januar 2019
    Antworten

    Unse­re Kat­ze hat­te elas­ti­sches Hals­band mit Glöck­chen für ihre Spa­zier­gän­ge drau­ßen. Sie war immer ganz auf­ge­regt, das Glöck­chen zu hören, denn sie wuss­te es geht nach drau­ßen.

  17. Avatar
    Anton Müller
    19. Januar 2019
    Antworten

    unse­re kat­ze ist meist nachts unter­wegs, das sit­zen die Vögel meist gesi­chert im Geäst. Dafür bringt sie uns aber bis zu drei Mäu­se und das mit­ten in einer Gr0ßstadt (mit Gär­ten).
    Ich bin dar­über nicht glück­lich, denn auch Mäu­se sind Tie­re, die nicht sinn­los getö­tet wer­den sol­len

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    Lenk
    19. Januar 2019
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    Ich kann´s schon nicht mehr hören und lesen.
    Es ist bewie­sen und nicht erst seit ges­tern oder heu­te, daß es ein Ammen­mär­chen ist, Kat­zen
    als wah­re Vogel­kil­ler zu ver­ur­tei­len und dafür ver­ant­wort­lich zu machen, daß es immer weni­ger Vögel gibt.
    Kli­ma­wan­del, Pes­ti­zi­de in der Land­wirt­schaft, Mono­to­nie in der Land­wirt­schaft (Raps wohin das Auge schaut), Ver­rin­ge­rung aller Blüh­flä­chen, Vogel­mord in Ita­li­en durch Leim­ru­ten, Beton wohin man schaut, und, und, und, … denen fal­len viel mehr Vögel zum Opfer als daß man es den Kat­zen anlas­tet.
    Einen Schul­di­gen muß man ja fin­den, oder??????????
    So ein­fach ist es, wie so oft, den Weg des gerings­ten Wie­der­stan­des zu neh­men, … anstatt sich an die eige­ne Nase zu fas­sen.

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      Schaumburger
      2. Juli 2019
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      Der Mensch ist immer der Schul­di­ge. Je genau­er man die Natur betrach­tet, des­to bes­ser wird man alles ver­ste­hen. Die Natur hat es so ein­ge­rich­tet, dasss die Räu­ber in der Min­der­heit sind. So bleibt alles im Gleich­ge­wicht. Wir Men­schen sor­gen in der Natur stän­dig für ein Ungleich­ge­wicht. So auch, wenn wir durch Kat­zen die Räu­ber in Über­zahl brin­gen. Wir dür­fen nicht ver­ges­sen, dass in der Natur schon aus­rei­chend Räu­ber (Mar­der, Fal­ken, Els­tern pp.) vor­han­den sind. Hin­zu kommt, dass wir durch Pes­ti­zi­de, Glas­schei­ben, Auto­ver­kehr pp. die Sing­vö­gel dezi­mie­ren. DIE VÖGEL BRAUCHEN DRINGEND UNSERE HILFE! Eine Kat­ze kann bis zu 20 Jah­re alt wer­den. Auch wenn wir sie noch so süss, prak­tisch (da sie nicht aus­ge­führt wer­den und kei­ne Steu­er gezahlt wer­den muss) und geni­al fin­den, soll­ten wir abwä­gen, ob es wirk­lich eine Kat­ze sein muss, die als Haus­tier ange­schafft wer­den soll. Und wenn doch, ob man ihr nicht lie­ber gesi­cher­ten Aus­gang gibt. Die Inves­ti­ti­on in ein gesi­cher­tes Aus­sen­ge­he­ge lohnt sich auf jeden Fall, denn es gibt kei­ne ande­re Mög­lich­keit, den mehr oder weni­ger aus­ge­präg­ten Jagd­trieb einer Kat­ze zu unter­bin­den. Ein Hin­weis an Kat­zen­be­sit­zer die ihren Kat­zen Frei­gang gewäh­ren: Auch Vögel sind etwas wun­der­ba­res. Wenn man sich näher mit ihnen befasst, sie beob­ach­tet und sie ken­nen lernt, wird man fas­zi­niert von Ihnen und man kann erken­nen, wie schüt­zens­wert die­se Tie­re sind .… Und soll­te man den­noch kei­ne Empa­thie für die­se Tie­re besit­zen, soll­te man dar­an den­ken, dass es auch Men­schen gibt, die genau­so viel für die gefie­der­ten Genos­sen übrig haben wie ein Samt­pfo­ten­be­sit­zet für sein Tier und mit­füh­len wie es ihm ergin­ge, wenn sei­ne Samt­pfo­te von einem ande­ren Tier gejagt und getö­tet wer­den wür­de .…. in die­sem Sin­ne.…

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    Dagmar
    19. Januar 2019
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    Unser Kater ist ein Stu­ben­ti­ger, eine rei­ne Woh­nungs­kat­ze. Er kennt es nicht anders und wird aus Sicher­heits­grün­den gar nicht anders gehal­ten wer­den.
    Vogel­nes­ter wer­den übrigns auch sehr oft von Els­tern aus­ge­räumt. Ich habe das schon mehr­mals beob­ach­tet und immer furcht­ba­res Mit­leid mit den ent­setz­ten Vogel­el­tern gehabt, die macht­los mit­an­se­hen muss­ten wie man ihre Brut ein Baby nach dem Ande­ren aus dem Nest holt und ver­speist.
    Für Kat­zen waren alle die­se Nes­ter gar nicht zugäng­lich.
    Es ist also nicht immer nur die Kat­ze der Böse­wicht.

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    public-m
    20. Januar 2019
    Antworten

    Wie so oft hilft Schwarz-Weiß-Malen nicht wei­ter. Ich bin gegen Hals­bän­der und Aus­geh­ver­bo­te. In unse­rem Gar­ten gibt es zahl­rei­che Nist­ge­le­gen­hei­ten, dich­tes Unter­holz, Fut­ter- und Was­ser­stel­len, Stau­den, Groß­sträu­cher und Bäu­me, Unter­schlüp­fe für Insek­ten und Rep­ti­li­en, viel­fäl­ti­ge Natur, … außer­halb der Sied­lung geht’s genau so wei­ter. Doch Vögel sind über­all sel­ten gewor­den. Die Kat­zen sind nicht ent­schei­dend, wenn­gleich natür­lich ein Fak­tor. Das (gro­ße) Öko­sys­tem ist aus den Fugen. Die Haupt­ver­ant­wort­li­chen wer­den (noch) von der Poli­tik geschont.

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    Christine
    20. Januar 2019
    Antworten

    Das ist mal wie­der typisch, die Kat­zen sind wie­der schuld… Die­sen Arti­kel hat wohl ein Kat­zen­has­ser geschrie­ben. Laut NABU gibt es ca. 8 Mil­lio­nen Kat­zen in Deutsch­land, da frag ich mich, wie die Kat­zen es schaf­fen, fast 200 Mil­lio­nen Vogel zu fres­sen?????? Wobei man ja auch beden­ken muss, dass vie­len Kat­zen im Haus/Wohnung gehal­ten wer­den und gar­nicht raus­kom­men. Außer­dem wer­den wohl Mil­lio­nen Vögel von Men­schen gefan­gen und gefres­sen. Und laut NABU bleibt immer noch die größ­te Bedro­hung für die Arten­viel­falt die fort­schrei­ten­de Ver­schlech­te­rung von Lebens­räu­men durch den Men­schen und die Land­wirt­schaft. Also bit­te, nicht alles auf die Kat­zen schie­ben!

  22. Avatar
    V. Findeis
    20. Januar 2019
    Antworten

    Hal­lo,
    ein solch rei­ße­ri­scher Arti­kel ist des WWFs unwür­dig und der Inhalt mei­nes Wis­sens nach auch falsch. Kein Tier jagt aus” Spaß” (Das tut nur der Mensch!), son­dern aus einem ange­bo­re­nen Trieb her­aus. Der Jagd­trieb ist für die Fleisch fres­sen­den Tie­re über­le­bens­wich­tig, ja, Vor­aus­set­zung für ihr Über­le­ben! Und da der Mensch die­se Tie­re domes­ti­ziert hat, ist er auch für sie ver­ant­wort­lich.
    U.a. heißt das, ihre Ver­meh­rung in kon­trol­lier­ten Gren­zen zu hal­ten, um kein öko­lo­gi­sches Ungleich­ge­wicht zu ver­ur­sa­chen! Lei­der wird die drin­gend erfor­der­li­che Kenn­zeich­nungs- und Kas­tra­ti­ons­pflicht bis­her nur von weni­gen Kom­mu­nen ein­ge­führt.
    Auf die Haupt­ur­sa­chen für den Rück­gang der Arten- nicht nur der Vogel­viel­falt wur­de ja schon deut­lich hin­ge­wie­sen: der Mensch!

  23. Avatar
    21. Januar 2019
    Antworten

    Da hat mans mal wie­der. Wie­so sind die armen Kat­zen und Hun­de dar­an schuld, dass der Fleich­kon­sum steigt!!!! (Ulri­ke) So etwas blö­des habe ich noch nie gehört. Wir allei­ne haben es in der Hand, mit dem Fleich-Essen. Außer­dem, die weni­gen Vögel, die die Kat­zen erwi­schen, sind nichts gegen den Vogel­mord in Ita­li­en. Nichts gegen das Unkraut­ver­nich­tungs­mit­tel Gly­pho­sat, nichts gegen die Eich­hörn­chen und Els­tern, die Vogel­nes­ter plün­dern.
    Weiß denn die­ser Oli­ver Sam­son über­haupt nichts von alle­dem???
    Das ist wie­der mal ein Arti­kel für KATZENHASSER. Ich bin sehr ent­täuscht, dass Sie so etwas ver­öf­fent­li­chen.

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    1. Februar 2019
    Antworten

    Dan­ke für die wich­ti­gen Infor­ma­tio­nen, die Infor­ma­tio­nen hel­fen uns wei­ter. Ich wer­de dei­in Blog ger­ne wei­ter ver­fol­gen, weil dein Blog sehr hilf­reich und inter­es­sant ist. Mach wei­ter so!

  25. Avatar
    4. März 2019
    Antworten

    Vie­le Kun­den fra­gen inzwi­schen Insek­ten­schutz­tü­ren nach, die eine Ver­rie­ge­lung inklu­si­ve haben.

    So ent­schei­det man selbst wann die Kat­ze Frei­gang bekommt und wann nicht. So ist die Kat­ze drau­ßen stets unter Beob­ach­tung und rich­tet kei­nen Scha­den an.

  26. Avatar
    Leopold Niedermeier
    27. April 2019
    Antworten

    Genau eine Frei­gän­ger­kat­ze im Mai und Juni ein­sper­ren . Die Kat­ze ver­steht danach die Welt nicht mehr , wie kann man auf so unprak­ti­ka­ble Ide­en kom­men ? Aus­ser­dem ist das der natür­li­che Jagd­trieb der Kat­ze . Das war schon immer so , auch Wild­kat­zen müs­sen Vögel fan­gen .

  27. Avatar
    Manfred Tschoepe
    11. Mai 2019
    Antworten

    Die Kat­zen­hal­ter machen es sich sehr ein­fach, wenn sie ande­re Ursa­chen des Vogel­rück­gangs als wich­ti­ger auf­zei­gen. Wer eine Kat­ze hat, hat Ver­ant­wor­tung dafür. Punkt. Dazu gehört auch, dass Kat­zen als Jäger nun­mal Vögel jagen.
    Hals­band hin oder her. In mei­nem Gaqr­ten sor­gen 3–5 Nach­barskat­zen dafür, dass seit­dem kei­ne boden­brü­ten­den Vögel mehr ihre Jun­gen hoch­zie­hen kön­nen. Es ist purer Ego­is­mus die­ser Nach­barn, die ihren Ego­is­mus auf mei­ne Kos­ten aus­le­ben.
    Ich möch­te in mei­nem Gar­ten den Vögeln Chan­cen geben und die­se Nach­barn ver­hin­dern es. Ich muss regel­mä­ßig ertra­gen, dass tote und ver­letz­te Vögel in mei­nem Gar­ten lie­gen. Ich muss das Uri­nie­ren auf mei­nen Heil- und Gewürz­pflan­zen erdul­den (und an Stüh­len etc.), damit sich Kat­zen­hal­ter dar­über echauf­fie­ren kön­nen, das es Kat­zen­has­ser gäbe. Wohl­ge­merkt, es ist mein Grund und Boden, den die Kat­zen­hal­ter auto­ma­tisch und selbst­ver­ständ­nis nega­tiv beein­flus­sen und durch ihre Kat­zen “auto­ma­tisch” mit­be­nut­zen. Das ist unver­ant­wort­lich und unver­schämt. Und was tun die Kat­zen­freun­de? Sie mäkeln über unprak­ti­ka­ble Ide­en, haben sel­ber aber offen­bar kei­ne. Wol­len nicht ein­mal ernst­haft ihre Ver­ant­wor­tung sehen. Kat­zen sind ästhe­ti­sche und lie­bens­wer­te Geschöp­fe. Ohne Fra­ge. Aber wenn ich kei­nen eige­nen Platz habe (Gar­ten in aus­rei­chen­der Grö­ße), dann wirkt mei­ne Kat­ze auto­ma­tisch in frem­de Flä­chen.
    Ich wer­de als Ver­ant­wort­li­cher auto­ma­tisch über­grif­fig. Und sogar geset­zes­wid­rig, denn eigent­lich dür­fen Kat­zen in der soge­nann­ten Brut- und Setz­zeit gar nicht ohne Auf­sicht sein, um genau so den Jung­tie­ren (Vögel und ande­re) eine Chan­ce zu geben. Doch es schert sie nicht, wie obi­ge Dis­kus­si­ons­bei­trä­ge trau­ri­ger Wei­se bewei­sen. Wenn es also immer so war, dass Kat­zen Vögel fan­gen (müs­sen), dann darf ich kei­ne Kat­ze hal­ten, wenn ich kein ent­spre­chen­des Are­al habe.
    Fazit: Kat­zen­hal­ter sind meist Ego­is­ten, die sich auf Kos­ten der Nach­barn und der Natur ihr Hob­by­tier leis­ten, ohne Rück­sicht und ohne ernst­haf­ten Wil­len, die nega­ti­ven Ein­flüs­se zu unter­bin­den. Lei­der, lei­der.

  28. Avatar
    1. Juni 2019
    Antworten

    Ja mei mei­ne Kat­ze jagt über­wie­gend Mäu­se! 🙂

  29. Avatar
    Luisa
    4. Juni 2019
    Antworten

    Wir hat­ten immer Kat­zen, doch ist unser letz­ter Kater lei­der vor einem Jahr gestor­ben.
    Da wir hier ein Vogel­pa­ra­dies haben, zöger­ten wir bis­lang, uns wie­der einen Lieb­ling zuzu­le­gen, aber jetzt haben wir ein Pro­blem mit Rat­ten… Die fin­den bei uns zwar kei­ne ande­re Fut­ter­quel­le vor als eben die Vogel­fut­ter­stel­le, von der ja immer was run­ter­fällt.
    Eine Kat­ze mit Glöck­chen wäre des­halb von vorn­her­ein kon­tra­pro­duk­tiv…
    Übri­gens war unser letz­ter Kater nicht auf Vögel fokus­siert, umso mehr aber eine süße Jung­kat­ze, die jeweils auf dem Fens­ter­sims beim Anblick eines Vogels direkt in den Schnat­ter­mo­dus geriet.
    Jetzt hät­te ich ger­ne eine Kat­ze mit Prä­di­kat “Vogel­ver­schmä­her”. 😉

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    B. Heine
    17. Juni 2019
    Antworten

    Es ist schon ver­dammt ego­is­tisch zu for­dern, dass Kat­zen sich auf Wün­sche des Nicht­be­tre­tens von ande­ren Grund­stü­cken ein­stel­len sol­len. Hat der Kri­ti­ker über­haupt eine Ahnung, dass es auch Lebe­we­sen, auch Haus­tie­re, gibt, die sich nicht abrich­ten und dres­sie­ren las­sen. Für die­se gibt es kei­ne (von Men­schen) geschaf­fe­ne Grenz­ge­bie­te. Hier­zu zählt auch das Ein­zugs­ge­biet einer Kat­ze. Wie­so kann sich ein Mensch das Recht her­aus­neh­men, dass der Grund und Boden nur durch ihn gedul­de­te Tie­re betre­ten, beflo­gen oder ander­wei­tig genutzt wer­den darf. Der Mensch schränkt die Tier­welt in vie­len For­men ein. Er maßt sich an, über alles rich­ten zu müs­sen und ver­liert die Kom­pro­miss­be­reit­schaft zu einem ein­ver­nehm­li­chen Mit­ein­an­der. Die Men­schen selbst sind das größ­te Übel. Über unser Han­deln muss zwin­gend nach­ge­dacht wer­den. Die Natur und die Tie­re kom­men ohne Men­schen aus, aber die Men­schen nicht ohne Natur und Tie­re.

    • Avatar
      Felix castor
      21. September 2019
      Antworten

      Herr oder Frau B. Hei­ne hat eine sehr bedenk­li­che Bewer­tung vor­ge­nom­men. Es sei nun ego­is­tisch, dass jemand auf sei­nem Grund und Boden den Vogel­schutz vor­ran­gig vor dem Jagd­trieb frem­der Kat­zen stellt. Wo soll denn jemand, dem die Natur wich­ti­ger ist als Haus­kat­zen, die nicht ihm gehö­ren, die­se Natur unter­stüt­zen, wenn nicht in sei­nem Ver­ant­wor­tungs­be­reich. War­um darf ein Frem­der über­grif­fig wer­den durch sei­ne Kat­zen, in Berei­chen, die ihm nicht gehö­ren und wo Natur Prio haben soll?
      Es ist nicht der Vor­wurf an die Kat­ze, son­dern es ist der Vor­wurf an die Kat­zen­hal­ter, die ohne aus­rei­chen­den Platz, ihren Ego­is­mus auf Kos­ten der Nach­barn aus­le­ben.
      Da wur­de wohl etwas ganz und gar nicht ver­stan­den.
      Es ist doch genau umge­kehrt, der Kat­zen­hal­ter ver­liert die Kom­pro­miss­be­reit­schaft zu einem ein­ver­nehm­li­chen Mit­ein­an­der, indem er durch sei­ne Kat­zen in ande­re Flä­chen ein­greift und die­se dort Leben ver­nich­ten. Zudem wur­de ja auch kor­rekt geschil­dert, dass sie dort ange­bau­tes Gemü­se durch Uri­nie­ren und mar­kie­ren schä­di­gen, ja sogar Krank­hei­ten ver­brei­ten. Und wenn man dann noch klei­ne Kin­der im Gar­ten hat und die­se davon essen…
      All das inter­es­siert nicht und wird dem ver­meint­li­chen Wohl­erge­hen der eige­nen Kat­ze unter­ge­ord­net. Ver­ant­wor­tung über­neh­men geht anders. Und dies nicht mal aner­ken­nen, zeigt, wie schräg und ego­is­tisch die Leu­te drauf sind. Und das B. Hei­ne dies nicht erken­nen kann und meint, der Natur­schüt­zer, der das Über­le­ben der Vögel in sei­nem Gar­ten unter­stützt, dass der nun gera­de der Ego­ist sei, das macht trau­rig für die Per­spek­ti­ven. Es geht doch gar nicht um die Kat­ze. Es geht um die Ver­ant­wor­tungs­lo­sig­keit der Kat­zen­hal­ter. Ganz im Sin­ne von Hei­ne, der Mensch steu­ert durch sei­nen Ego­is­mus den Unter­gang der Natur. Er ist das größ­te Übel, weil er aus purem Ego­is­mus Kat­zen hält, wo sie zwangs­läu­fig über­grif­fig wer­den müs­sen.

  31. Avatar
    Thbratwurst
    27. Juni 2019
    Antworten

    So ein Blöd­sinn, unse­re ist kas­triert im Win­ter die Ruhe in Per­son. Aber ab Febru­ar / März geht‘s raus, das ist in der Natur die­ser Tie­re. Unse­re frisst seit März kaum noch, war­um haben wir auch erst vor kur­zen kapiert.… 5 Mäu­se am Tag und die wer­den gefres­sen weil die Kat­ze es so im Kopf hat und das bekommt man mit spie­len nicht weg jetzt. Ist auch mal ein Spatz dran, der wird gerupft und gefres­sen. Das macht aber nicht jede Kat­ze vie­le haben sich schon die Faul­heit ange­wöhnt das immer Fut­ter (aus in Mas­sen­tier­hal­tung gehal­te­nen Tie­ren) bereit steht. Und sie im Mai/Juni/Juli weg­sper­ren? Dann wird die ja gaga. Ein Hals­band was leuch­tet? Grad wo Kat­zen sich mit hell oder, dun­kel ori­en­tie­ren? Mit Glöck­chen, wo Kat­zen nach Geräusch gehen? Das beein­flusst der Wahr­neh­mung und ist fast schon Fol­ter! Dazu Hals­bän­der hier auf­en Land? Wo alle 10 Meter die Gefahr besteht hän­gen zu blei­ben? Das ist Non­sens und scha­det der Kat­ze mitun­der. Ich zumin­dest kann und wer­de unse­re Kat­ze nicht ein­schrän­ken, weil sie ein Tier ist was auch sei­ne Rech­te hat und nicht mal im Ansatz weiß, was eine rote Lis­te ist. Es ist wie mit Spin­nen. Gäbs kei­ne wür­dest du nicht mehr Luft son­dern Flie­gen atmen. Der ein­zi­ge der die Popu­la­ti­ons­grö­ße der Wild­tie­re immens redu­ziert hat ist der Mensch. Oder wo soll in dei­ner Stadt wenns nur Beton­plat­ten gibt Mäu­se, geben? Wie sol­len Schwal­ben sich ver­meh­ren wenn Stadt­ar­bei­ter jedes Nest von den Wän­den krat­zen? Die Kat­ze fängt meist nur Tie­re die schwä­chen haben oder krank sind damit för­dert sie auch die Gesund­heit des Men­schen und hilft dabei das sich in Klein­tier- und Vogel­po­pu­la­tio­nen weni­ger Krank­hei­ten ver­brei­ten. Und eine Gar­ten­an­la­ge wo kaum ein Vogel piepst kenn ich nicht. Hier wo unse­re fängt, es gibt jedes Jahr genug. Wenn Du was für Vögel tun willst füt­te­re sie im Win­ter, dann tust du was gutes.
    Wo ich recht gebe ist die Fang­men­ge. Vie­le wis­sen es nicht aber Miet­ze fängt bis zu 6 Mäu­se täg­lich weil sie erst dann satt ist. Also rech­nen 5*30=150 / 150*12=1800 also soviel braucht eine Miet­ze um ein Jahr gesund und satt zu über­le­ben. Zum Spaß fängt sie aber nicht. Sie fängt mal zb eine Wühl­maus aber die frisst kei­ne Kat­ze ger­ne und wenn sie ihr Tages­li­mit weg hat und satt ist schläft sie und ver­daut.… Spaß ist Mäu­se oder Vögel fan­gen nicht. Es ist Kraft / Aus­dau­er / Ernäh­rung und braucht viel Ener­gie. Wenn das Spaß ist, naja!

  32. Avatar
    Udo Hager
    10. August 2019
    Antworten

    Unser Kater­le ist auch kas­triert und trotz­dem schleppt er alle paar Mona­te mal einen Vogel an. Aber meist Mäu­se, denn wir haben echt zu vie­le im Gar­ten. Das mit den Vögeln kann man ihm ein­fach nicht abge­wöh­nen. er ist nun mal schon immer ein Frei­gän­ger. Wenn man ihn ein­sperrt, dann hockt er den gan­zen Tag am Fens­ter und er lässt nicht mit sich spie­len oder ander­wei­tig beschäf­ti­gen. Er will ein­fach raus. Mitt­ler­wei­le ist er 8 Jah­re alt und da hal­te ich das ein­sper­ren im Haus für Quälerei.Das Glei­che gilt für Hals­bän­der mit Glöck­chen­ge­döns. Man beschäf­tigt sich viel mit unse­rem Kater­le, aber eben nur so lan­de ER es will. Meist nicht all zu lang, dann will er wie­der raus. Wenn man eine Kat­ze art­ge­recht hal­ten (und das will ich), dann kann es eben zu gele­gent­li­chem “Vogel­mord” kom­men. Ist sicher bedau­er­lich, aber kaum zu ver­hin­dern.

  33. Avatar
    Steffen
    18. September 2019
    Antworten

    Wenn das Glöck­chen für Kat­zen eine Qual ist, dann fra­ge ich mich, war­um unser Kater stun­den­lang mit Spiel­zeug mit Glöck­chen spielt. Habt Ihr dar­auf auch eine Ant­wort?

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