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Kreislaufwirtschaft


Alle drei Sekun­den lan­det mehr als eine Ton­ne Plas­tik in unse­ren Ozea­nen. 1000 Kilo! Unse­re Mee­re und unse­re Umwelt sind voll mit Müll. Die Plas­tik­flut hat desas­trö­se Fol­gen für unse­re Gesund­heit, die Arten­viel­falt und unse­re Umwelt. Zeit, die­se glo­ba­le Umwelt­kri­se zu been­den. Die Ver­ein­ten Natio­nen dis­ku­tie­ren  seit Jah­ren, wie sich das Pro­blem bekämp­fen lässt. Jetzt …

Sil­ke liebt Müll! Ja, so sagt sie das auch von sich selbst. Beim WWF beschäf­tigt sie sich aber vor allem damit, wie wir Abfall ver­mei­den kön­nen. Des­halb — bit­te ver­zeih uns das Wort­spiel — dreht sich in ihrer Arbeit alles um das The­ma Kreis­lauf­wirt­schaft. Was das genau ist und war­um sie ihren Schreib­tisch gern auch …

Es geht auch um uns: Wenn wir Qua­li­täts­pro­duk­te wäh­len, sorg­sam mit ihnen umge­hen, repa­rie­ren und län­ger nut­zen, kön­nen wir die Umwelt schützen.

Die Her­aus­for­de­rung scheint viel zu groß — die Her­aus­for­de­rung die Welt zu ret­ten. Aber ich zweif­le nicht, dass wir es schaf­fen. Nicht allei­ne, aber gemeinsam.

Die Kalund­berg-Sym­bio­se ist der ers­te Zusam­men­schluss von Indus­trien, um Abfall­pro­duk­te wei­ter zu ver­wer­ten. Ein Vor­zei­ge­bei­spiel der Kreislaufwirtschaft. 

Ein abge­nutz­tes Shirt zurück­ge­ben und dafür Geld bekom­men? Alte Möbel per Dri­ve-Through einer Mall spen­den? Das ist kei­ne Zukunftsmusik!

Im Gegen­teil. Nur auf Basis einer gesun­den Natur kann die Wirt­schaft lang­fris­tig für Wohl­stand sorgen.