Günter Mitlacher

Über mich
Günter Mitlacher

Leidenschaftlicher Naturliebhaber und schon seit 1982 für den Umweltschutz im Einsatz: Zuerst beim Bundesamt für Naturschutz, beim Bundesumweltministerium, als Geschäftsführer des Deutschen Bundes für Vogelschutz (heute NABU) und schließlich im eigenen Beratungsunternehmen. Seit 2009 als Leiter der internationalen Naturschutzpolitik beim WWF für die biologische Vielfalt unterwegs. Mir ist besonders wichtig, dass die Rechte von Tieren und Pflanzen gestärkt werden und mit skrupelloser Ausbeutung der Natur Schluss ist. Alle Länder sollen auch mehr Geld für ihren Schutz zur Verfügung stellen. Am Wochenende erlebe ich Land und Leute am liebsten auf dem Fahrrad und freue mich auf regionale Spezialitäten zum Essen und zum Trinken.

Wenn dir der Zustand der Welt egal ist: Jetzt ist der der Zeit­punkt, an dem Du das ändern soll­test. Arten­schutz muss nach dem IPBS-Bericht ganz oben auf der Agen­da ste­hen.

Seit drei Jah­ren über­prüft die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on die EU-Richt­li­ni­en zum Schutz der Natu­ra 2000 Gebie­te. Dabei soll­te eigent­lich alles klar sein!

#natu­real­ert hat viel Wir­bel erzeugt in Brüs­sel und den Amts­stu­ben der Umwelt­mi­nis­te­ri­en. Jetzt stärkt uns noch ein Gut­ach­ten den Rücken im Kampf.

Was pas­siert, wenn die EU-Kom­mis­si­on ihren Plan umsetzt und die Natur­schutz-Geset­ze über­ar­bei­tet? Unser Gut­ach­ten zeigt drei Gefah­ren, die dro­hen.

Seit fast drei Jah­ren will EU-Kom­mis­si­ons­prä­si­dent Juncker Natur­schutz wirt­schafts­freund­li­cher machen. Statt sich der Debat­te zu stel­len, ver­zö­gert er nun.

Durch Schutz­ge­bie­te könn­ten bald Auto­bah­nen füh­ren: Ein “Fit­ness-Check” der EU-Kom­mis­si­on bedroht Euro­pas wich­tigs­te Natur­schutz­ge­set­ze.