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Wilderei


Sie bre­chen in einen Zoo in Paris ein, erschie­ßen ein Nas­horn, tren­nen mit der Ket­ten­sä­ge die Hör­ner ab. Das ist scho­ckie­rend und alarmierend.

Das Tiger­vi­deo mit den Droh­nen ist nicht lus­tig. Und die dicken Tiger sind es eben­so wenig. Die Bil­der stam­men aus Tiger­far­men — die eigent­lich Schlacht­häu­ser sind.

Immer wie­der errei­chen mich sol­che Bil­der aus Viet­nam. Täg­lich durch­strei­fen hier Patrouil­len die dich­ten Wäl­der und holen tau­sen­de Fal­len heraus.

Wir haben dafür gesorgt, dass Selous in aller Mun­de war. Gemein­sam haben wir 140.000 Unter­schrif­ten gesam­melt und wich­ti­ge Zie­le erreicht. #Save­Se­lous

Wil­de­rei gibt es auch in Deutsch­land. Zum Bei­spiel auf Luch­se. Sie ist häu­fi­ger und orga­ni­sier­ter als ich es mir je vor­stel­len konnte.

Die Arten­schutz­kon­fe­renz in Hanoi the­ma­ti­sier­te aus­schließ­lich die Wil­de­rei und den ille­ga­len Arten­han­del. Auch der bri­ti­sche Thron­fol­ger war vor Ort. 

Die Wild­life Jus­ti­ce Com­mis­si­on (WJC) hat über ein Jahr ver­deckt auf einem viet­na­me­si­schen Markt ermit­telt und erschre­cken­des zu Tage gebracht. 

Erfolg für die Ele­fan­ten im tan­sa­ni­schen Selous und für unse­re #Save­Se­lous Kam­pa­gne: Der Prä­si­dent will end­lich här­ter gegen die Wil­de­rei-Mafia vorgehen!

Schlan­gen­wein mit ein­ge­leg­ter Kobra, Taschen aus Kro­ko­dil­le­der oder Koral­len vom Strand: Fal­sche Sou­ve­nirs befeu­ern ein Mords­ge­schäft. Unser Rat­ge­ber hilft!

Welt­weit gras­siert die Wil­de­rei wie nie, welt­weit kämp­fen wir dage­gen an — auch mit unge­wöhn­li­chen Mit­teln. Beson­ders betrof­fen: Die Ele­fan­ten von Selous.