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Wale


Jetzt sind vor Sri Lan­ka mehr als hun­dert Wale gestran­det. Die Hel­fer geben ihr Bes­tes. War­um pas­siert es immer wie­der, dass Mee­res­säu­ger stranden? 

Das Ein­horn gibt es nicht? Stimmt nicht. Es gibt so gar eine gan­ze Men­ge Ein­hör­ner da draußen.

Vor der Küs­te Sizi­li­ens und zwi­schen Spa­ni­en und Marok­ko kämp­fen zwei Pott­wa­le ums Über­le­ben. In bei­den Fäl­len haben sich die ton­nen­schwe­ren Tie­re in Fischer­net­zen ver­fan­gen, aus denen sie sich kaum aus eige­ner Kraft befrei­en können.

Die Lofo­ten-Inseln vor Nor­we­gen sind berühmt für ihre unbe­rühr­te Wild­nis. Aber die Öl- und Gas­kon­zer­ne ste­hen schon in den Startlöchern. 

Immer noch wer­den Wale mit pseu­do­wis­sen­schaft­li­chem Ali­bi gejagt. Die IWC muss das been­den — und statt­des­sen Wale wirk­lich schützen.

Unter­ge­gan­ges Land, mit Walen, Del­fi­nen, Rochen und Koral­len — und alles in der Nord­see? Aber ja, die Dog­ger­bank. Höchs­te Zeit, sie wirk­lich zu schützen.

Es gibt eine Men­ge Erklä­run­gen dafür, war­um Pott­wa­le stran­den. Nicht alle sind men­schen­ge­macht. Ver­ant­wort­lich kann das Wet­ter sein — und Tintenfisch.

Die­se Woche in der Pres­se­schau: Vega­nes Gleit­gel und ande­re Feucht­ge­bie­te, Gigan­ten am Strand, Sil­ves­ter für Affen und umwelt­be­wuss­te Teenies. 

Nur mit Tau­cher­bril­le und Mes­ser konn­te César Espi­no vor Fuer­te­ven­tu­ra einen Finn­wal retten.