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Ostsee


Ohne Herz und Hirn, dafür mit aus­ge­feil­ter Tech­nik und manch­mal unsterb­lich! Tipps gegen Qual­len­sti­che und fas­zi­nie­ren­de Ein­bli­cke in die Welt der Medusen.

Der Dorsch in der Ost­see wird sich wahr­schein­lich nicht wie­der erho­len. Es macht es kein biss­chen bes­ser, dass wir schon lan­ge gesagt haben, dass es so kom­men wird. Und das Schlimms­te ist: Es war abso­lut vermeidbar.

Der Mee­res­rotz im Mar­ma­ra­meer ist Teil eines rie­si­gen Pro­blems. Welt­weit wach­sen die Todes­zo­nen in den Mee­ren exponentiell. 

Haie und Rochen gibt es fast über­all, auch in der deut­schen Nord­see. Dort wur­de sogar ein beson­ders rie­si­ge Art wie­der entdeckt.

An der Ost­see ist es in die­sem Jahr beson­ders voll. Aber auch in der Ost­see ist mehr los. In die­sem Jahr sind beson­ders früh beson­ders vie­le Qual­len unterwegs.

Die Wet­ter­be­din­gun­gen sind bes­tens: Wir waren unter­wegs auf dem Greifs­wal­der Bod­den, um mit unse­rem Sonar Geis­ter­net­ze zu orten. 

Zu viel Gül­le scha­det dem Grund­was­ser, den Seen, dem Men­schen. Und die Über­dün­gung mit Gül­le ist das größ­te Pro­blem der Ostsee.

Als Groß­stadt­pflan­ze unter alten Bäu­men ganz in den Nor­den in den Natio­nal­park Jas­mund: Im Ein­satz als Trai­nee beim WWF

Plas­tik­müll und end­los töd­li­che Fal­le: Rund 10.000 her­ren­lo­se Fischer­net­ze lan­den jähr­lich in der Ost­see. Repor­ta­ge einer dra­ma­ti­schen Bergungsaktion. 

Mei­ne Arbeit beim WWF bie­tet Gele­gen­heit für auf­re­gen­de Exkur­sio­nen. Dies­mal bin ich in die Ost­see getaucht, um Herin­ge zu suchen. Doch wo sind sie?