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Naturschutz in Deutschland


Im Früh­jahr und Herbst wird das Wat­ten­meer zur Dreh­schei­be für rund zehn Mil­lio­nen Zug­vö­gel auf ihren lan­gen Wegen vom Süden in die Ark­tis und zurück. 

Vie­le Schmet­ter­lings­ar­ten sind ganz aus Deutsch­land ver­schwun­den, auch aus Natur­schutz­ge­bie­ten. Das ist ein Indi­ka­tor für den Zustand unse­rer Umwelt. 

Flü­gel­spann­wei­ten grö­ßer als ein Mensch, Geschwin­dig­kei­ten von meh­re­ren hun­dert Stun­den­ki­lo­me­tern: Adler sind beein­dru­ckend und weh­ren sogar Droh­nen ab.

Am Ende der Zeit als Natur­­schutz-Trai­­nee ist es Zeit ein Fazit zu zie­hen. Die zwölf Mona­te im Trai­­nee-Pro­­gramm sind wie im Flug ver­gan­gen. Alle Pro­jek­te, Work­shops, Feld­ein­sät­ze und Hos­pi­ta­tio­nen sind abge­schlos­sen. Die Ein­satz­stel­len der Natur­schutz-Trai­nees Erhalt und Rena­tu­rie­rung von Flüs­sen und Auen, Schutz von Wild­nis und Wild­tie­ren, Umwelt­bil­dung. Von Ber­lin bis ins 1500-See­­len Dorf Lieberose, …

Den Kas­ta­ni­en in Deutsch­land geht es schlecht. Wor­an liegt das? Was kön­nen wir tun? Und ist Kas­ta­ni­en­sam­meln nun gefährlich? 

Anhand wel­cher Spu­ren erken­ne ich, dass hier Biber leben? In den Elbau­en habe ich ger­lernt: gar nicht so schwer.

Sie sind wie­der da: Wolf, Luchs und Wild­kat­ze. Gro­ße Wild­tie­re trau­en sich mehr und mehr zurück nach Deutsch­land. Und ich hel­fe ihnen dabei von mei­nem Schreib­tisch in Berlin.

Umwelt­schutz, das heißt viel am Schreib­tisch zu sit­zen. Aber dann gibt es auch wun­der­ba­re, anpa­cken­de Tage mit­ten in der Natur.

Wer erin­nert sich noch an die von Insek­ten ver­kleb­ten Auto­schei­ben frü­her? Dass das heu­te anders ist, ist ein schlech­tes Zei­chen für die Artenvielfalt!

Wil­de­rei gibt es auch in Deutsch­land. Zum Bei­spiel auf Luch­se. Sie ist häu­fi­ger und orga­ni­sier­ter als ich es mir je vor­stel­len konnte.