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Meere


Der Blau­wal ist das größ­te Tier der Erde – und eines der lau­tes­ten. Mit lang­sa­mem Herz und extrem dehn­ba­rem Maul, Mee­res­säu­ger der Superlative. 

Del­fi­ne geben sich Namen, kön­nen Trau­er emp­fin­den und sich selbst hei­len. Sie knüp­fen Freund­schaf­ten und kom­mu­ni­zie­ren über ihre Sprünge. 

Mada­gas­kar lei­det wie kaum einen ande­re Welt­ge­gend unter den Fol­gen der Kli­ma­kri­se: Hun­ger, Dür­re, Flücht­lin­ge, Stür­me. Es ist aller höchs­te Zeit zu han­deln, schreibt Nanie Ratsi­fan­dri­ha­mana­na, Geschäfts­füh­re­rin des WWF-Madagaskar.

Einst gefürch­te­ter Räu­ber, rückt heu­te die fas­zi­nie­ren­de Viel­falt der Haie in den Vor­der­grund. Ein Image­wan­del, der die sen­si­blen Fische ret­ten kann. 

Das Meer ist ein gigan­ti­scher Koh­len­stoff­spei­cher. Höchs­te Zeit, dass wir uns mit dem größ­ten Lebens­raum der Welt verbünden.

Die Net­flix-Doku Seaspi­ra­cy stellt die rich­ti­gen Fra­gen — nur bei den Ant­wor­ten bin ich nicht ganz einverstanden.

Der Fischerei­druck auf die Mee­re steigt immer wei­ter. Höchs­te Zeit, sich über Alter­na­ti­ven zu ech­tem Fisch Gedan­ken zu machen. Die Aus­wahl ist groß…

Frau­en beset­zen jeden zwei­ten Arbeits­platz in der Fische­rei. Zu sagen haben sie meist wenig. Dabei kön­nen gera­de sie Fische­rei nach­hal­ti­ger machen. 

Das Mit­tel­meer ist mit Plas­tik ver­seucht wie kaum ein ande­res. Eine der Haupt­ur­sa­chen: Wir Urlauber.

Viel zu viel Che­mie aus unse­ren Rei­ni­gungs­mit­teln lan­det in der Natur. Dabei kann man es ganz ein­fach bes­ser machen — und so beim Put­zen auch die eige­ne Gesund­heit schonen!