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Meer


Dem Meer droht in der Kli­ma­kri­se ein Mas­sen­ster­ben. Das hat direk­te Aus­wir­kun­gen auf uns Men­schen. Wir müs­sen dage­gen vor allem zwei Din­ge tun.

Wis­sen­schaft­ler haben 1,5 Mil­lio­nen Ade­lie­pin­gui­ne auf den abge­le­ge­nen Dan­ger Islands in der Ant­ark­tis gefun­den – ihr Kot wur­de aus dem All ent­deckt.

Unser Exper­te hat im Urlaub eine Schild­krö­te gefun­den, ver­en­det an einer Angel­lei­ne. Wie kann man ver­letz­ten Tie­ren hel­fen und ihre Jun­gen schüt­zen?

Immer noch wer­den Wale mit pseu­do­wis­sen­schaft­li­chem Ali­bi gejagt. Die IWC muss das been­den — und statt­des­sen Wale wirk­lich schüt­zen.

Welt­weit ster­ben die Koral­len­rif­fe. Dorie und Nemo sind nur zwei, die dar­auf ange­wie­sen sind, dass wir die­sen fas­zi­nie­ren­den Kos­mos erhal­ten.

Boden­schlepp­net­ze ver­wüs­ten die Tief­see wie Bull­do­zer den Regen­wald. Das hat jetzt auch die EU ein­ge­se­hen. Wir hel­fen das neue Ver­bot durch­zu­set­zen.

Unter­ge­gan­ges Land, mit Walen, Del­fi­nen, Rochen und Koral­len — und alles in der Nord­see? Aber ja, die Dog­ger­bank. Höchs­te Zeit, sie wirk­lich zu schüt­zen.

Es gibt eine Men­ge Erklä­run­gen dafür, war­um Pott­wa­le stran­den. Nicht alle sind men­schen­ge­macht. Ver­ant­wort­lich kann das Wet­ter sein — und Tin­ten­fisch.

Das neue Modell “See­kuh” auch ein guter Ansatz, um Plas­tik­müll aus dem Meer zu holen — doch die Lösung des Pro­blems ist nicht das Fischen nach Müll.

Nur mit Tau­cher­bril­le und Mes­ser konn­te César Espi­no vor Fuer­te­ven­tu­ra einen Finn­wal ret­ten.