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#FishForwardEU


Fisch aus der Nord­see, das heißt Hering, Schol­le, Kabel­jau und Fisch­bröt­chen. Darf man das denn über­haupt noch guten Gewis­sens essen? Teils teils!

Bei der Shrimps-Fische­rei gel­ten zwei von fünf gefan­ge­nen Mee­res­tie­ren als Bei­fang, um anschlie­ßend wie­der über Bord gewor­fen zu wer­den.

Karp­fen ist ein tra­di­tio­nel­les Weih­nachts­es­sen. Und anders als bei vie­len ande­ren Fischen muss man dabei nicht mal ein schlech­tes Gewis­sen haben — und er bringt Glück.

Wie unter­schei­det man guten Fisch von schlech­tem Fisch. Der Fischrat­ge­ber gibt Aus­kunft – wenn man genau rein­schaut.

Boden­schlepp­net­ze ver­wüs­ten die Tief­see wie Bull­do­zer den Regen­wald. Das hat jetzt auch die EU ein­ge­se­hen. Wir hel­fen das neue Ver­bot durch­zu­set­zen.

Wir essen zu viel Fisch. Dadurch steu­ern wir nicht nur auf eine “Eiweiß­lü­cke” zu, wir scha­den auch Men­schen in Ent­wick­lungs­län­dern. Das geht bes­ser!