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Fischereipolitik


Dem Meer droht in der Kli­ma­kri­se ein Mas­sen­ster­ben. Das hat direk­te Aus­wir­kun­gen auf uns Men­schen. Wir müs­sen dage­gen vor allem zwei Din­ge tun.

Frau­en beset­zen jeden zwei­ten Arbeits­platz in der Fische­rei. Zu sagen haben sie meist wenig. Dabei kön­nen gera­de sie Fische­rei nach­hal­ti­ger machen.

Die Mee­re und ihre Bewoh­ner sind wahr­haft inter­na­tio­nal. Es bleibt mein Traum, dass beim Mee­res­schutz auch alle den glei­chen Kurs set­zen. Dabei hät­te ich so gute Vor­schlä­ge.

Beim MSC läuft eini­ges schief. Das sehe ich genau­so. Ich zie­he aber ande­re Schluss­fol­ge­run­gen für unse­ren Kampf für eine nach­hal­ti­ge Fische­rei. Wir wer­den das Sie­gel noch brau­chen.

Zum The­ma Fisch­fang wird viel Quatsch erzählt – und geglaubt. Man­ches wird gestreut, man­ches ver­brei­tet sich ein­fach so. Zeit mit den bekann­tes­ten Mythen mal auf­zu­räu­men.

Kli­ma­wan­del, Ver­schmut­zung wie Plas­tik­müll, aber auch Über­fi­schung – unse­ren Mee­ren geht es nicht gut. Hier ist, was wir beim Fisch­fang glo­bal tun müs­sen, damit das Meer eine Chan­ce hat sich zu erho­len.

Über­fischt und Unter­ver­sorgt — Wie viel Fisch wir in Zukunft fan­gen und wer ihn essen wird

Eigent­lich dach­ten wir, dass die Über­fi­schung in der EU nach der Fische­rei-Reform bald been­det ist. Doch gera­de kip­pen die Ver­hand­lun­gen.