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Fisch


Nach wie vor flie­ßen Mil­li­ar­den in Fische­rei, die unse­re Mee­re aus­plün­dert. Das ist falsch öko­no­misch und öko­lo­gisch falsch und muss end­lich enden. Jetzt! 

Es ist lebens­ge­fähr­lich für die Fischer. Es lohnt sich nicht mehr. Vor Ort bei den klei­nen Thun­fisch-Fischern auf den Phil­ip­pi­nen wird deut­lich, was die Kli­ma­kri­se für die Men­schen bedeu­tet. Und was wir tun kön­nen, um ihnen einen Alter­na­ti­ve zu bieten.

Dem Meer droht in der Kli­ma­kri­se ein Mas­sen­ster­ben. Das hat direk­te Aus­wir­kun­gen auf uns Men­schen. Wir müs­sen dage­gen vor allem zwei Din­ge tun.

Frau­en beset­zen jeden zwei­ten Arbeits­platz in der Fische­rei. Zu sagen haben sie meist wenig. Dabei kön­nen gera­de sie Fische­rei nach­hal­ti­ger machen. 

Lachs ist beliebt, öko­lo­gisch aber schwie­rig. Man soll­te sich beim Lachs essen an ein paar Regeln halten.

Zu viel Gül­le scha­det dem Grund­was­ser, den Seen, dem Men­schen. Und die Über­dün­gung mit Gül­le ist das größ­te Pro­blem der Ostsee.

Sushi ist cool, chic, gesund – oder war es das viel­leicht ein­mal? Unse­re Emp­feh­lun­gen sind jeden­falls eindeutig.

Fisch aus der Nord­see, das heißt Hering, Schol­le, Kabel­jau und Fisch­bröt­chen. Darf man das denn über­haupt noch guten Gewis­sens essen? Teils teils!

Der Mond­fisch ist rie­sen­groß, ziem­lich selt­sam, sonnt sich ger­ne, hält etli­che Rekor­de — und Dumm­heit hängt nicht von der Grö­ße des Gehirns ab.

Karp­fen ist ein tra­di­tio­nel­les Weih­nachts­es­sen. Und anders als bei vie­len ande­ren Fischen muss man dabei nicht mal ein schlech­tes Gewis­sen haben — und er bringt Glück.