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Sat­te 64 Pro­zent der Befrag­ten äußer­ten sich in einer reprä­sen­ta­ti­ven Emnid-Umfra­ge posi­tiv gegen­über den Plä­nen, den Spes­sart zur „Wild­nis“ zu erklä­ren.

Der Kli­ma­wan­del steht bei uns direkt vor der Tür – und klopft an: im Wald, im Watt, in den Alpen.

Wil­de­rei gibt es auch in Deutsch­land. Zum Bei­spiel auf Luch­se. Sie ist häu­fi­ger und orga­ni­sier­ter als ich es mir je vor­stel­len konn­te.

Nach vier Wochen ein klei­nes Update: Den Luch­sen in der Pfalz geht es gut. Und auch aus Bay­ern gibt es gute Nach­rich­ten (außer für Rehe).

Wild­nis – wer denkt da nicht zuerst an Regen­wäl­der, Wüs­ten oder tro­pi­sche Natur­pa­ra­die­se. Doch in Deutsch­land wächst das Bewusst­sein, dass wir Wild­nis auch vor unse­rer Haus­tür brau­chen. War­um Wild­nis wert­voll ist Im dämm­ri­gen Licht kämpft ein muti­ger Aben­teu­rer mit der Mache­te gegen das undurch­dring­li­che Dickicht an, über­all hän­gen Lia­nen her­un­ter und von Fer­ne ertö­nen unheim­li­che …

Ein See­ad­ler erhol­te sich von einer Blei­ver­gif­tung — durch eine gan­ze Rei­he mensch­li­cher Schutz­en­gel. Jetzt haben wir ihn wie­der in die Frei­heit ent­las­sen.

Die Tier­die­be” heißt eine Doku über Wil­de­rei in Deutsch­land. Sie zeigt, wie weit ver­brei­tet die Jagd auf hei­mi­sche Eidech­sen, Frö­sche und Sing­vö­gel ist.

Wie bei Shaun geht es nicht ganz zu, aber Schä­fer Kath betreibt in der Ucker­mark Schafs­zucht, wie es sein soll­te.