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Artenschutz


Welt­weit gras­siert die Wil­de­rei wie nie, welt­weit kämp­fen wir dage­gen an — auch mit unge­wöhn­li­chen Mit­teln. Beson­ders betrof­fen: Die Ele­fan­ten von Selous.

Es gibt noch drei von ihnen, und doch gilt die Popu­la­ti­on nun de fac­to als aus­ge­stor­ben: War­um die Ira­wa­di-Del­fi­ne in Laos nicht zu ret­ten waren.

Die­se Woche wur­de „Ter­ror“ zum TV-Event — und damit mei­ne ich kei­nen Auf­tritt von Donald Trump

Das war’s jetzt. Aus und vor­bei. Der Som­mer 2016 ist offi­zi­ell been­det.

Für bedroh­te Arten (und mich) kom­men jetzt enorm wich­ti­ge Tage: Auf der CITES wird über die Zukunft vie­le Tie­re ver­han­delt.

Fres­sen und gefres­sen wer­den. Das ewi­ge Prin­zip in der Natur. Doch nicht nur Öko­lo­gie, auch in der Öko­no­mie ist die­ses Gesetz gül­tig.

Gera­de noch recht­zei­tig: Jetzt haben wir doch nochg den gro­ßen Som­mer­loch-Auf­re­ger gefun­den. Es geht nicht um Gabri­els Mit­tel­fin­ger, son­dern um‘s Hams­tern.

Ein gro­ßer Moment für uns und drei Luchs-Wai­sen aus der Slo­wa­kei: Sie wur­den nun in Deutsch­land aus­ge­wil­dert! Schaut euch an, wie es gelau­fen ist.

Tig­er­zah­len stei­gen, Sprin­ger-Ver­lag wird nach­hal­tig und Lei­tungs­was­ser ist gesün­der als Fla­schen­was­ser? Kei­ne ver­kehr­te Welt, son­dern unse­re Pres­se­schau.

Was haben Star Trek und die Trek Uto­pien mit Umwelt­schutz und der Zukunft unse­rer Welt zu tun? Eine Men­ge, meint Roland Gram­ling.