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Ernährung


Kli­ma­wan­del, Ver­schmut­zung wie Plas­tik­müll, aber auch Über­fi­schung – unse­ren Mee­ren geht es nicht gut. Hier ist, was wir beim Fisch­fang glo­bal tun müs­sen, damit das Meer eine Chan­ce hat sich zu erholen. 

Den Pan­da auf der Packung kennt inzwi­schen jeder. Wir fra­gen uns aber regel­mä­ßig: Was haben wir mit der Part­ner­schaft erreicht?

Zu lang­sam, zu wenig – oder gar nicht: Die Mas­se der deut­schen Unter­neh­men tut zu wenig beim The­ma Palm­öl. Weni­gen Vor­rei­tern steht die Mas­se der Total­ver­wei­ge­rer gegenüber.

Der Palm­öl-Ver­brauch steigt welt­weit. Immer mehr Wäl­der wer­den dafür gero­det. Doch ein Pro­jekt in Jam­bi macht mir Hoffnung.

Wäh­rend Bun­des­land­wirt­schafts­mi­nis­ter Chris­ti­an Schmidt Jahr für Jahr auf der Grü­nen Woche in Ber­lin durch die Hal­len schlen­dert, geht es Reb­huhn, Feld­hams­ter und Wild­bie­ne ste­tig schlech­ter. Tau­sen­de hei­mi­scher Arten kämp­fen gegen das Aussterben.

Die Ergeb­nis­se sind ein­deu­tig: Eine Mehr­heit wür­de mehr für Essen bezah­len, wenn es denn den Tie­ren dadurch bes­ser gin­ge. Jetzt muss man auch han­deln – in der Poli­tik und an der Fleischtheke.

Umwelt­schutz durch Essen: Wir zei­gen wie es geht. Zum Bei­spiel mit köst­li­chen Essen aus Res­ten — wie hier aus altem Brot.

Die EU-Län­der haben den Ein­satz von Gly­pho­sat für wei­te­re fünf Jah­re gebil­ligt. Das ist so falsch, dass es schon böse ist.

Im Schwa­ben­land weiß ein jedes Kind, was ein „Ofen­schlup­fer“ ist – ein süßes Res­te-Essen näm­lich, das so lecker ist, dass man sich ein­fach rein­le­gen mag!

Viel zu groß, weder Obst noch Gemü­se. Und teil­wei­se fast schon skur­ril in Far­be, Form und Aus­se­hen, Aber: Kür­bis­se gehö­ren zu mei­nen Lieblingspflanzen.