Bas­ti­an Baru­cker hat ein Jahr in der Wild­nis gelebt. Jetzt hat er mit dem WWF ein Natur­hand­buch geschrie­ben. Gibt es kos­ten­los hier.

Mor­gen wird die gro­ße WWF Stu­die „Das gro­ße Fres­sen“ ver­öf­fent­licht. Wie unse­re Ernäh­rung unse­ren Pla­ne­ten beein­flusst. Ich durf­te schon mal reinspicken.

Ich bin zu sehr mei­ne To-Do-Lis­te, zuge­ben. Manch­mal auch mei­ne nicht gele­se­nen Mails. Und ich kämp­fe mit Idee Num­mer drei von #iam­na­tu­re.

Ich bin also laut #iam­na­tu­re nicht Hase oder Biber, son­dern eine „enga­gier­te, umsich­ti­ge Eule“. Gefällt mir ganz gut. Und Idee 3 ist mei­ne. Prost.

Schon gese­hen? Den Spot zu #iam­na­tu­re? Sehr bewe­gend, fin­de ich. Man kriegt sofort Lust etwas zu ändern, raus­zu­ge­hen (auch wenn es mir beken­nen­dem Warm­ba­der für den See momen­tan noch ein biss­chen frisch ist). Gute Arbeit, Kol­le­gen. Bot­schaft ver­stan­den: Nach­hal­ti­ge­res Leben macht Spaß. Fühlt sich gut an. Muss sein. Ja, und auch die To-Do-Lis­­te rela­ti­viert sich …

Ja, zuge­ge­ben, wir haben eine Schwä­che für die Culi­na­ry Mis­fits. Das Kon­zept hat es uns ein­fach angetan

Köst­li­ches Video über Chips und Lie­be, Dori­tos und Palm­öl. Und damit auch über uns und den Regen­wald. Fast so gut wie das Video Fol­low the Frog. Fast. Jeden­falls sel­ten, dass ich beim The­ma Palm­öl herz­haft lachen musste.