Melanie Gömmel

Über mich
Melanie Gömmel

Als ich anfing zu studieren, gab es meinen Beruf noch nicht. Und jetzt bin schon seit sieben Jahren Social Media Managerin. Ich lese täglich sehr, sehr viele Userkommentare auf Facebook, Twitter, YouTube, Instagram & Co - die schönen, inspirierenden und witzigen, die hässlichen. Am meisten freut es mich, wenn unsere Tweets und Posts zum Nachdenken anregen. Mein Ziel: Mehr Menschen erreichen – denn ich bin sicher, dass wir über soziale Medien davon überzeugen können, wie wichtig Umweltschutz für uns alle ist.

Wer Natur schüt­zen will, muss Men­schen hel­fen. Jodie und Kel­ly tref­fen auf die Men­schen in den Dör­fern, die mit­ten in den Hot­spots der Wil­de­rei lie­gen.

Vom Selous geht es noch wei­ter in den Süden Tan­sa­ni­as nach Son­gea — hier läuft eine der Haupt­wan­der­rou­ten der Tie­re — und wir erle­ben WWF-Arbeit haut­nah.

Selous was? 5 Fak­ten, die du über das rie­si­ge Welt­na­tur­er­be in Tan­sa­nia wis­sen soll­test, um mit­re­den zu kön­nen. Etwa über 1000jährige Bäu­me.

Trotz der gro­ßen Wil­de­rei-Kri­se die über Selous ein­ge­bro­chen ist, hat­ten wir heu­te gro­ßes Glück: Wir haben eine Ele­fan­ten-Her­de gese­hen! Und noch viel mehr.

Nach einem Tag Ver­zö­ge­rung und eini­gen Schwie­rig­kei­ten sind wir heu­te Nach­mit­tag end­lich im Selous Wild­re­ser­vat ange­kom­men. Und wur­den gleich belohnt!

Ankuft Dar­es­sa­lam, auf dem Weg nach Selous. Das wil­de Afri­ka ist hier noch weit weg — aber schon hier gibt es für Jodie, Kel­ly und mich viel zu ent­de­cken.

Ein Tier, dass in zehn Tagen sein Gewicht ver­zwölf­facht. Sen­si­ble Hun­de, der ech­te Pum­ba. Ein gel­ber Affe, ein Rabe mit Klim­per­wim­pern – kennst Du die?

Mit You­Tubern nach Afri­ka. Nach Selous. Und dann auch noch mit denen. War­um nur? Das fra­gen mich so eini­ge. Hier ist mei­ne Ant­wort.

Wir berich­ten live von der Earth Hour, die heu­te welt­weit statt fin­det. Um 20:30 Uhr set­zen Mil­lio­nen Men­schen gemein­sam ein Zei­chen für mehr Kli­ma­schutz.

Kopf­schmuck und Federn — ein sel­te­ner Anblick im düs­te­ren Ber­li­ner Herbst: Was machen die­se Uten­si­li­en aus einer ande­ren Welt im Tegeler Forst?