Melanie Gömmel

Über mich
Melanie Gömmel

Als ich anfing zu studieren, gab es meinen Beruf noch nicht. Und jetzt bin schon seit sieben Jahren Social Media Managerin. Ich lese täglich sehr, sehr viele Userkommentare auf Facebook, Twitter, YouTube, Instagram & Co - die schönen, inspirierenden und witzigen, die hässlichen. Am meisten freut es mich, wenn unsere Tweets und Posts zum Nachdenken anregen. Mein Ziel: Mehr Menschen erreichen – denn ich bin sicher, dass wir über soziale Medien davon überzeugen können, wie wichtig Umweltschutz für uns alle ist.

Nach einem Tag Ver­zö­ge­rung und eini­gen Schwie­rig­kei­ten sind wir heu­te Nach­mit­tag end­lich im Selous Wild­re­ser­vat ange­kom­men. Und wur­den gleich belohnt!

Ankuft Dar­es­sa­lam, auf dem Weg nach Selous. Das wil­de Afri­ka ist hier noch weit weg — aber schon hier gibt es für Jodie, Kel­ly und mich viel zu ent­de­cken.

Ein Tier, dass in zehn Tagen sein Gewicht ver­zwölf­facht. Sen­si­ble Hun­de, der ech­te Pum­ba. Ein gel­ber Affe, ein Rabe mit Klim­per­wim­pern – kennst Du die?

Mit You­Tubern nach Afri­ka. Nach Selous. Und dann auch noch mit denen. War­um nur? Das fra­gen mich so eini­ge. Hier ist mei­ne Ant­wort.

Wir berich­ten live von der Earth Hour, die heu­te welt­weit statt fin­det. Um 20:30 Uhr set­zen Mil­lio­nen Men­schen gemein­sam ein Zei­chen für mehr Kli­ma­schutz.

Kopf­schmuck und Federn — ein sel­te­ner Anblick im düs­te­ren Ber­li­ner Herbst: Was machen die­se Uten­si­li­en aus einer ande­ren Welt im Tegeler Forst?

Wir haben ges­tern am Ama­zo­nastag in Köln und Rio de Janei­ro für den Schutz des Regen­wal­des gewor­ben. So war’s

Wir sind in Rio de Janei­ro ange­kom­men. Auch hier gibt es viel Natur zu sehen: Von einer Schild­krö­ten-Aus­wil­de­rung bis zu bedroh­ten Gol­de­nen Löwen­äff­chen.

Mit den You­tubern Unge und deCh­an­ge­man in Bra­si­li­en, zurück aus dem Dschun­gel und aus der Dusche kommt kein Was­ser. Grund ist die Zer­stö­rung des Regen­wal­des

Unser letz­ter Tag in der Regen­wald-Metro­po­le bei den Indi­ge­nen. Wir müs­sen sie unbe­dingt bei ihrem Kampf unter­stüt­zen!