Melanie Gömmel

Über mich
Melanie Gömmel

Als ich anfing zu studieren, gab es meinen Beruf noch nicht. Und jetzt bin schon seit sieben Jahren Social Media Managerin. Ich lese täglich sehr, sehr viele Userkommentare auf Facebook, Twitter, YouTube, Instagram & Co - die schönen, inspirierenden und witzigen, die hässlichen. Am meisten freut es mich, wenn unsere Tweets und Posts zum Nachdenken anregen. Mein Ziel: Mehr Menschen erreichen – denn ich bin sicher, dass wir über soziale Medien davon überzeugen können, wie wichtig Umweltschutz für uns alle ist.

Heu­te tren­nen sich unse­re Wege, es geht zurück nach Hau­se. Noch ein letz­ter Blick über die Ark­tis und die eisi­ge Hud­son Bay, dann bre­chen wir auf. 

Wir haben viel vor: Wir wol­len aus der Ark­tis eine Live-Schal­tung zur COP 23, der Kli­ma­kon­fe­renz in Bonn und als Face­book-Live­stream umset­zen.

Dick ein­ge­packt suchen wir nach Tat­zen­ab­drü­cken im Schnee, dabei sehen wir aus wir Astro­nau­ten auf einer Mars­ex­pe­di­ti­on, so dick ein­ge­packt sind wir. Kaum ein ein­zi­ger Zen­ti­me­ter Haut liegt frei.

Wir sind in der Ark­tis, genau­er gesagt in Chur­chilll ange­kom­men. Dort erwar­ten uns dich­tes Schnee­trei­ben, sagen­haf­te 18 Grad unter Null und Eis­bä­ren

Wir rei­sen vom 01. bis zum 11. Novem­ber mit den You­tubern Meli­na Sophie & Anton Reyst in die Ark­tis. Dort wol­len wir für den Koh­le­aus­stieg trom­meln.

Wer Natur schüt­zen will, muss Men­schen hel­fen. Jodie und Kel­ly tref­fen auf die Men­schen in den Dör­fern, die mit­ten in den Hot­spots der Wil­de­rei lie­gen.

Vom Selous geht es noch wei­ter in den Süden Tan­sa­ni­as nach Son­gea — hier läuft eine der Haupt­wan­der­rou­ten der Tie­re — und wir erle­ben WWF-Arbeit haut­nah.

Selous was? 5 Fak­ten, die du über das rie­si­ge Welt­na­tur­er­be in Tan­sa­nia wis­sen soll­test, um mit­re­den zu kön­nen. Etwa über 1000jährige Bäu­me.

Trotz der gro­ßen Wil­de­rei-Kri­se die über Selous ein­ge­bro­chen ist, hat­ten wir heu­te gro­ßes Glück: Wir haben eine Ele­fan­ten-Her­de gese­hen! Und noch viel mehr.

Nach einem Tag Ver­zö­ge­rung und eini­gen Schwie­rig­kei­ten sind wir heu­te Nach­mit­tag end­lich im Selous Wild­re­ser­vat ange­kom­men. Und wur­den gleich belohnt!