Matthias Meißner

Über mich
Matthias Meißner

Ich bin überzeugter Omnivor! Einmal im Jahr kaufe ich einem befreundeten Neuland-Bauern ein Schwein ab. Der Metzger im nächsten Dorf zerlegt es für meine fünfköpfige Familie. Seitdem ich 1992 Abitur in Berlin machte, versuche ich bei Umweltorganisationen die Welt zu retten. Die persönliche Weltrettung wurde jedoch während meines Geographiestudiums etwas abgebremst. Politisch zu arbeiten ist richtig spannend. Nicht nur weil ich die Leute, die abends im Fernsehen kommen, teilweise persönlich treffe. Mich regt jedoch die Respektlosigkeit auf allen Seiten auf. Also, wenn euch etwas an meinen Blogeinträgen respektlos erscheint, sagt es mir.

Wel­ches Gemü­se wächst zu wel­cher Jah­res­zeit in Deutsch­land? Was kann ich essen, wenn ich regio­nal und sai­so­nal kochen will? Im Novem­ber ganz klar: Fen­chel!

Wir Deut­schen geben nur noch zehn Pro­zent unse­res Ein­kom­me­nes für Lebens­mit­tel aus. Bei den Bau­ern kommt fast nichts mehr an. Ein Auf­schrei.

18 Mil­lio­nen Ton­nen Lebens­mit­tel­ver­schwen­dung pro Jahr sind zu viel! Aber wie kann die Ver­schwen­dung stop­pen? Das sind unse­re drei Haupt­for­de­run­gen.

US-Come­di­an John Oli­ver spricht in sei­ner Sen­dung über Lebens­mit­tel­ver­schwen­dung. Das macht er so gut, dass man gar nicht mehr auf­hö­ren kann zu lachen.

Gesprä­che unterm Man­go­baum: In Sam­bia tref­fen Ver­lus­te nach der Ern­te die Fami­li­en hart, in Deutsch­land wer­den rie­si­ge Men­gen Lebens­mit­tel weg­ge­wor­fen.

Super­märk­te dür­fen noch ess­ba­re Lebens­mit­tel nicht mehr weg­wer­fen. Ein Vor­bild für Deutsch­land? Nein, sagt WWF-Exper­te Mat­thi­as Meiß­ner und erklärt war­um.

Satt grü­ne Wald­bö­den – vol­ler Bär­lauch. In die­sem Fall BERLINER Bär­lauch. Ein Bericht vom Sam­meln und Sel­ber­ma­chen, mit wich­ti­gen Tipps und Rezept…

Poli­tik macht mir Spaß. Nicht immer, aber beson­ders dann, wenn ich von mög­li­chen Lösun­gen für poli­ti­sche Debat­ten lese, die sich wie Sati­re lesen.

Alle zwei bis drei Mona­te darf ich den WWF in Brüs­sel in Ver­an­stal­tun­gen der EU-Kom­­mis­­si­on ver­tre­ten, in denen die Brüs­se­ler Beam­ten das Wis­sen der euro­päi­schen Zivil­ge­sell­schaft sys­te­ma­tisch abfra­gen. Das Gan­ze soll in einer Art Dia­log mün­den, wes­halb sich die­se Tref­fen auch Civil Dia­lo­gue Group schimp­fen. Wie dort 40–60 Exper­ten und Inter­es­sens­ver­tre­ter einen Tag lang dia­lo­gi­sie­ren ist …