Kathrin Hebel

Über mich
Kathrin Hebel

Als Forstwissenschaftlerin arbeite ich an Wald- und Artenschutzprojekten in Südasien. An dieser Aufgabe darf ich mit bereichernden Menschen aus aller Welt wachsen - und manchmal auch scheitern. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass es eben nicht egal ist, wie wir Menschen uns der auf Welt benehmen. Gleichzeitig glaube ich fest daran, dass wir es besser können. Uns muss klar sein, dass jeder Schritt, den wir gehen, jede Entscheidung, die wir treffen, Konsequenzen hat. Für uns und unseren Planeten. Wenn ich jeden Tag Fleisch essen muss, dann wird irgendwo am anderen Ende der Welt Regenwald abgeholzt. Der Verlust der Wälder verändert wiederum unser Klima und das betrifft uns alle. Alles hängt zusammen und wir sind ein Teil dieser Welt – genauso wie jeder Wald, jeder Vogel, jeder Fisch oder Elefant. Dieses Bewusstsein muss Grundlage unseres täglichen Handelns werden – das ist die Basis meiner Arbeit.

Sechs Tigerbabys tappen in Kamerafallen in den Nationaparks Mae Wong und Khlong Land. Insgesamt wurden 16 Tiger in dem Gebiet in Thailand nachgewiesen.

Nepal schafft wahre Wunder gegen die Wilderei. Jetzt starb aber ein Nashorn nach langem Kampf an den Kugeln der Wilderer.

Die Tiger Tempel Geschichte geht weiter. Es kommen weiter Details ans Licht – und es gibt Hoffnung, dass Wildtierverbrechen nun auch geahndet werden.

Endlich hat die Polizei in Thailand den Tigertempel ausgehoben. Sie haben dabei Schockierendes gefunden.

Lange isoliert von der Außenwelt, droht Myanmar nun der Ausverkauf seiner Natur. Das ist die Geschichte eines Dorfes, das seinen Wald schützen möchte.

Gute Nachrichten: Die Elefanten-Wilderei in Thailand geht massiv zurück. Wir erklären, welchen Beitrag unsere Arbeit dazu leistet.